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08.08.2012

08:18 Uhr

Umfrage

SPD wieder schwächer

Nach einer Forsa-Umfrage sackt die SPD im Wahltrend wieder leicht ab, während die Grünen um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen. Alle anderen Parteien bleiben in der Umfrage konstant.

Fahnen der SPD. dpa

Fahnen der SPD.

BerlinDie SPD sackt nach einer Forsa-Umfrage in der Wählergunst wieder leicht ab und landet bei 26 Prozent. Die Grünen können dagegen im „Stern“/RTL-Wahltrend um einen Punkt auf 13 Prozent zulegen.

Alle anderen Parteien bleiben in der am Mittwoch veröffentlichten Umfrage konstant. Die Union kommt zum sechsten Mal in Folge auf 36 Prozent, der Koalitionspartner FDP stagniert bei 5 Prozent. Die Linke bleibt weiter auf ihrem Rekordtief von 6 Prozent. Für die Piraten sprechen sich weiterhin 9 Prozent der Wähler aus.

Damit liegt die schwarzgelbe Koalition mit gemeinsam 41 Prozent weiter 2 Punkte vor Rotgrün mit zusammen 39 Prozent. Beide Lager hätten aber weiterhin keine Mehrheit.

Von

dpa

Kommentare (7)

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Petra

08.08.2012, 09:28 Uhr

Nach Ankündigungen von Steuererhöhungen zu weiteren EU-Finanzierungen und Abgabe von Deutscher Staatssouveränität ist das kein Wunder. Wenn die SPD so weitermacht, muß sie um den Einzug in den Bundestag kämpfen. Solche dramatischen Änderungen gibt es immer nur nach den Wahlen, niemals vorher. Da ist Frau Merkel cleverer!

Account gelöscht!

08.08.2012, 10:18 Uhr

Der Wähler fragt sich nun,
wozu die Genossen noch taugen .
Gabriel hat nun nach dem Herrn Trittin ebenfalls vor nicht nur die Steuern zu erhöhen ,sondern auch die Deutschen für die misswirtschaften einiger mitglieder zahlen zu lassen .
Das sollten wir wirklich bei der Wahl im nächsten Jahr honorieren !
Die SPD gehört in die Opposition , besser noch unter die 5% Hürde !

Gastredner

08.08.2012, 13:33 Uhr

Wer alles andere, außer Schwarz/Gelb noch wählt, ist eh nicht mehr ganz für voll zu nehmen, denn alles andere endet noch schneller (und geplanter) im absoluten Originalsozialismus und damit der totalen Vollverarmung. Auch den Schwachsinn der 'Piratenpartei' mit bedingungslosem Grundeinkommen für alle macht man nur ein einziges Mal. Dann ist das Geld weg. Wichtige Leute erscheinen gar nicht mehr zur Arbeit, so dass Betriebe nicht mehr weiter produzieren können und schon ist Feierabend. Aber der Deutsche scheint wohl sowas von bescheuert, dass er es erst auf diesen Mist ankommen lassen will. Wer halt nicht hören will, muss eben fühlen.

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