Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

06.02.2013

12:33 Uhr

Umfrage

Union im Aufwind

Nach dem Wahldebakel in Niedersachsen erholt sich die Union laut einer aktuellen Umfrage langsam wieder. Die FDP verharrt weiter im Keller und auch SPD Kanzlerkandidat Peer Steinbrück stieg nicht in der Wählergunst.

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würden 58 Prozent stimmen. dpa

Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würden 58 Prozent stimmen.

Die Union befindet sich in der Wählergunst wieder leicht im Aufwind. Im "Stern-RTL-Wahltrend" gewannen CDU und CSU im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt hinzu und kletterten auf 41 Prozent, wie das Hamburger Magazin "Stern" am Mittwoch in Hamburg mitteilte. Damit gleiche die Union die Delle nach der verlorenen Niedersachsen-Wahl langsam wieder aus. Die FDP verharrte demnach bei vier Prozent, womit die Liberalen nicht mehr im Bundestag vertreten wären.

Der SPD würden der Erhebung zufolge unverändert 25 Prozent der Wähler ihre Stimme geben, den Grünen erneut 15 Prozent. Mit 40 Prozent lag Rot-Grün damit einen Punkt hinter der Union. Die Linke fiel um einen Punkt auf sieben Prozent. Die Piraten erreichten zum zweiten Mal in Folge nur drei Prozent. Auf sonstige Parteien entfielen fünf Prozent.

Bundestagswahl : Am 22.September wird gewählt

Bundestagswahl

Am 22.September wird gewählt

Am gleichen Tag wird auch in Hessen gewählt.

Weiter im Umfragetief verharrte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Wenn die Deutschen ihren Regierungschef direkt wählen könnten, würden sich lediglich 21 Prozent für ihn entscheiden. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würden 58 Prozent stimmen, was einem Vorsprung von 37 Prozentpunkten entspricht. Steinbrück hat nicht einmal die SPD-Wähler geschlossen hinter sich: 24 Prozent von ihnen zogen der Umfrage zufolge die Amtsinhaberin dem eigenen Kandidaten vor. 58 Prozent der SPD-Anhänger würden Steinbrück wählen.

Für die Erhebung befragte das Forsa-Institut vom 28. Januar bis 1. Februar 2500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger.

Kommentare (5)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Fakten

06.02.2013, 13:54 Uhr

Man staune: Steinbrück hat nicht einmal die SPD-Wähler geschlossen hinter sich!!! Wen wundert das? Unglaubwürdiger kann ein Kanzlerkandidat nicht sein. Rote Steuerhöhungen, weitere Belastungen der Familien, keine Rücknahme des Hartz IV- und Rentenmurkses und der noch schnellere Ausverkauf an das EU-Monster sind keine Visitenkarte von Rot-Grün. Nein, danke!

anonym

06.02.2013, 14:34 Uhr

Das verstehe wer mag.Denn diese C(urry) from D(own) to U(p)-Partei ist für einen normalen Arbeitnehmer wirklich nich zu wählen.Aber es fehlt an Alternativen und das nützt der CDU und dem Ostmädchen.

Account gelöscht!

06.02.2013, 14:42 Uhr

Wer wurde da wieder befragt ? Wo stecken FORSA DIMAP EMNID und co. denn immer ihr Fieberthermometer rein dass da immer die gewünschten Ergebisse bei rauskommen ? Ich denke irgenwann gibt es in Deutschland einen "Meinungs-Umfrage-Skandal" da wird dann aufgedeckt, dass die Umfragen seit Jahrzehnten manipuliert wurden ... Wen würde das verwundern ? Niemanden.

Ich glaub' nicht, dass die CDU wirklich noch Rückhalt bei den Deutschen hat. Alles Schwindel !

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×