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06.11.2012

08:28 Uhr

Wahlumfrage

Union legt zu, Piraten und FDP draußen

Die CDU/CSU würde bei der Bundestagswahl laut einer Umfrage 38 Prozent der Stimmen einheimsen. Schwarz-Gelb könnte aber nicht weiterregieren: Die FDP bliebe unter 5 Prozent. Auch die Piraten können sich nicht berappeln.

Aufwärts: Die CDU/CSU legt in der Wählergunst um einen Prozentpunkt zu. dapd

Aufwärts: Die CDU/CSU legt in der Wählergunst um einen Prozentpunkt zu.

BerlinDie Union ist in der Wählergunst weiter im Aufwind. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, kämen CDU/CSU auf 38 Prozent. Das ist laut INSA-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung ein Anstieg um einen Prozentpunkt zur Vorwoche. Allerdings hätte Schwarz-Gelb keine Mehrheit: Die FDP verharrt weiter bei vier Prozent und wäre nicht mehr im Bundestag vertreten.

Auch die SPD bleibt stabil und würde 30 Prozent der Wählerstimmen erreichen. Die Grünen können dagegen um einen Punkt zulegen und kommen auf 14 Prozent der Wählerstimmen. Die Piraten verlieren gegenüber der Vorwoche einen Punkt und liegen nur noch bei drei Prozent. Auch die Linkspartei verliert einen Punkt und kommt nun auf sechs Prozent.

Das Meinungsforschungsinstitut INSA befragte vom 2. bis 5. November exakt 2.003 Bürger.

Von

dapd

Kommentare (25)

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GuenterCGN

06.11.2012, 08:51 Uhr

Wahnsinn...2003...Bürger müssen es ja wissen!

Alle mal wieder im Aufwind!

Stinksauer

06.11.2012, 09:07 Uhr

Also Schwarz-Rot, Rot-Rot-Grün oder Schwarz-Grün. Das wird sehr interessant.

Account gelöscht!

06.11.2012, 09:29 Uhr

In "bild" wurde auch erwähnt, dass die FREIEN WÄHLER inzwischen bei 2% liegen; also nur noch knapp hinter F.D.P. und Piraten. Bitte vollständig zitiern.

Es ist tatsächlich so, dass die überwiegende Mehrheit davon ausgeht, ausreichend informiert zu sein, wenn sie regelmässig Tagesschau sieht und die dpa-Meldungen in der lokalen Tageszeitung liest -- wenn sie es denn überhaupt tut. Und da kommt Merkel m.M. leider immer noch zu gut weg; auch wenn sie gegenüber Steinbrück das kleinere Übel darstellt.
Es wundert mich von da her nicht, dass sie bei der Masse so beliebt ist.

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