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28.04.2011

11:47 Uhr

Wegen Flugblatt

Dusiburger Linken wird Antisemitismus vorgeworfen

Vondapd

Wegen der Abbildung eines Symbols, das Hakenkreuz und Davidstern verbindet, droht der Linkspartei in Duisburg jetzt ein juristisches Nachspiel.

Ein Davidstern. Quelle: Reuters

Ein Davidstern.

Duisburg Der Duisburger Linkspartei droht ein juristisches Nachspiel wegen eines auf ihrer Webseite verlinkten antisemitischen Flugblatts. Es seien Vorermittlungen aufgenommen worden, sagte der Duisburger Oberstaatsanwalt Rolf Haferkamp am Donnerstag. Es gehe um die strafbare Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole.

Das Flugblatt mit dem Schriftzug „Nie wieder Krieg für Israel“ zeigt ein Symbol, in dem Hakenkreuz und Davidstern miteinander verbunden sind, wie der Internet-Blog „Ruhrbarone“ am Mittwoch berichtet hatte. Der Betreiber des Blogs hatte nach eigenen Angaben Strafanzeige erstattet.

Politiker von CDU, SPD und FDP hatten empört auf das Symbol reagiert. Zwischenzeitlich war der Link wieder von der Partei gelöscht worden. Die Duisburger Linkspartei gab an, es sei unklar, wie das Flugblatt auf die Webseite habe gelangen können.

Bereits 2009 hatte die Duisburger Linke für Wirbel gesorgt. Der damalige Linke-Oberbürgermeisterkandidat Hermann Dierkes war nach einem von ihm ausgesprochenen Boykottaufruf gegen Israel zurückgetreten. Der Zentralrat der Juden in Deutschland und zahlreiche Politiker hatten Dierkes scharf kritisiert.

Kommentare (10)

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Kalle

28.04.2011, 13:45 Uhr

Freie Presse ade? Nur offiziellen Wahrheiten dürfen noch verkündet werden. Demnächst wird sogar das Anzweifeln des "menschgemachten Klimawandels" strafbar. Political Correctness bedeutet nichts anderes als Zensur. Wer regiert eingentlich dieses Land?

Account gelöscht!

28.04.2011, 18:57 Uhr

Das Land wird regeirt von ein paar ganz strammen Linken und mehr und mehr von den alten SED-Kadern, die alle wieder an Schaltstellen sitzen.
Ich glaube, lange geht das alles nicht mehr gut

Account gelöscht!

28.04.2011, 20:22 Uhr

Antisemitismus: Linke Schützenhilfe für Kindermörder?

In der Nacht von Freitag, dem 11. März, drangen Terroristen in das auf der West-Bank gelegene Itamar ein und ermordeten eine jüdische Familie, während sie in ihren Betten lag und schlief. Die Opfer sind die Eltern, Udi und Ruth Fogel (36 bzw. 35 Jahre) und ihre drei Kinder Yoav (11), Elad (4) und Chadas (drei Monate). Als die Mordtat im Gazastreifen bekannt wird, jubeln Hamas-Anhänger und verteilen als Ausdruck ihrer Freude über die "heldenhafte Tat" Süßigkeiten.................


http://haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4774

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