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13.01.2005

09:52 Uhr

Zeitungsbericht

2004 zahlten die Deutschen mehr bei Arzneizuzahlungen

Im ersten Jahr nach der Einführung der Gesundheitsreform haben die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen rund 2,2 Milliarden Euro Zuzahlungen für Arzneimittel geleistet.

HB BERLIN. Im ersten Jahr nach der Einführung der Gesundheitsreform haben die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland einem Zeitungsbericht zufolge rund 2,2 Milliarden Euro Zuzahlungen für Arzneimittel geleistet.

Die Zahl gehe aus Schätzungen des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen für das Jahr 2004 hervor, berichtete die „Bild“-Zeitung in ihrer Donnerstagausgabe laut Vorabbericht. Bei 70,3 Millionen Versicherten würden sich die Aufwendungen damit rechnerisch auf 31,29 Euro pro Kopf und Jahr belaufen. Im Vorjahr habe die Gesamtsumme der Belastungen in diesem Bereich noch bei 1,8 Milliarden Euro gelegen, weil die nicht verschreibungspflichtigen Medikamente zum Teil noch von den Kassen gezahlt worden seien.

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