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07.01.2010

14:41 Uhr

Zu „Energiebranche wittert Kampagne gegen Gorleben“

Gegendarstellung

Gegendarstellung von Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, zum Bericht vom 11.09.2009: „Energiebranche wittert Kampagne gegen Gorleben“ auf Handelsblatt Online.

Auf www.handelsblatt.com schreiben Sie am 11. September 2009 in einem Artikel mit der Überschrift "Energiebranche wittert Kampagne gegen Gorleben(...) Dass gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl 26 Jahre alte Dokumente zum umstrittenen Atommülllager Gorleben auftauchen, ist nicht wirklich erstaunlich." über mich:

"Ein Eon-Manager sagt (...) König und Gabriel hätten "offenbar eine detaillierte Kampagne vorbereitet, denn diese alten Akten von 1983 muss ja bewusst einer gezogen, durchgearbeitet und ausgewertet haben. Das Ganze folgt schon einem gezielten Plan."

Hierzu stelle ich fest:

Ich habe erstmals in der "tageszeitung" (taz) vom 18. April 2009 von den erwähnten Dokumenten Kenntnis erhalten. Dieser taz-Artikel war der alleinige Anlass, dass das Bundesamt für Strahlenschutz eine Aktenrecherche durchgeführt hat. An die Öffentlichkeit gelangt ist dieser Vorgang nicht durch mich, sondern nachdem ein Vertreter der Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg auf Antrag nach dem Umweltinformationsgesetz Einsicht in die diesbezüglichen Dokumente genommen hatte.

Berlin, den 21.10.2009

Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz

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