Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.06.2015

16:20 Uhr

+++ Liveblog zum G7-Gipfel +++

Merkel nennt Gipfel „sehr produktiv“

Auf Schloss Elmau haben die G7 ihre Ziele und Absichten formuliert: Hilfe für die Ukraine, Kampf gegen IS, Treibhausgase in diesem Jahrhundert auf Null reduzieren. Dafür gab's Lob von Greenpeace. Der Tag zum Nachlesen.

Tag zwei auf Schloss Elmau. Die G7 erwarten Gäste aus afrikanischen und arabischen Staaten , um über Terror und Entwicklungspolitik zu sprechen. Für Aufsehen sorgte am Morgen eine Aktion von Greenpeace zum Thema Klimaschutz. Später ging es nach einem Spaziergang mit Gruppenfoto im Schlosspark mit einem Arbeitsmittagsessen weiter. Beraten wurde bei Thailändischer Hühnersuppe, Goldforellen-Filet und Kartoffel-Lauch-Fondue mit Thymiansauce. Zur abschließenden Pressekonferenz legte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf die gemeinsame Erklärung der G7 vor. Alle Ereignisse des Tages zum Nachlesen im Liveblog.

+++ 23 Seiten Abschlusserklärung +++

Ihre Ziele, Beschlüsse und Absichten haben die G7 in einer gemeinsamen Erklärung zusammengefasst. Hier gibt es das Papier zur Lektüre.

Beschlüsse und Absichten der G7

Gesundheit

Ebola, antibiotikaresistente Keime, Tropenkrankheiten: Wenn es nach den G7 geht, sollen solche Bedrohungen künftig koordiniert bekämpft werden. „Wir waren schlecht auf die Ebola-Epedemie vorbereitet“, gestand Merkel auf der Pressekonferenz. „Die G7 schaffen bei der Weltbank den Finanzrahmen, um auf solche Pandemien zu reagieren.“ Zudem wolle man in den nächsten fünf Jahren 60 Ländern, vor allem in Afrika, den Aufbau eines Gesundheitssystems ermöglichen.

Handel

Das Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den Vereinigten Staaten war bei G7 ebenso Thema, wie ein Abkommen zwischen der EU und Japan oder das gerade verhandelte CETA-Protokoll. Vor allem bei TTIP wollen die G7 die Verhandlungen beschleunigen, wie es im Abschlusspapier heißt. „Man darf aber nicht vergessen, dass es in Europa dazu eine kontroverse Diskussion gibt“, sagte Merkel.

Frauen

Hier wollen die Staats- und Regierungschefs erreichen, dass mehr Frauen den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit schaffen. Außerdem soll die Bildung von Frauen gestärkt werden. Das habe man in vielen Gesprächen geklärt, sagte Merkel. Dazu haben sich die G7 auf gemeinsame Prinzipien zur Stärkung der unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen verständigt. Demnach sollen künftig ein Drittel mehr Frauen die Möglichkeit einer Berufsausbildung bekommen.

Weltwirtschaft

Seit dem letzten Treffen der sieben mächtigsten Industrienationen habe sich die Weltwirtschaft weiter erholt, heißt es in der Abschlusserklärung des Gipfels. Deshalb habe es keinen Grund für gegenseitige Ermahnungen gegeben, sagte Kanzlerin Merkel. „Wir verpflichten uns, unsere Bemühungen fortzusetzen, Wachstum für alle zu erreichen.“

Umwelt

Neben dem Klimaschutz wollen die G7 vor allem gegen die zunehmende Verschmutzung die Weltmeere mit Plastikmüll vorgehen. Dies stelle „eine globale Herausforderung dar“, heißt es im Communiqué. „Die G7 bekennt sich zu vorrangigen Maßnahmen und Lösungen zur Bekämpfung der Meeresvermüllung.“

+++ Merkel nennt Gipfel „sehr produktiv“ +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel darf als Gastgeberin die Schlussworte sprechen und sich den Fragen der Presse stellen. Damit endet das Treffen offiziell. Den G7-Gipfel bezeichnet sie zunächst als Erfolg und „sehr produktiv“. Die Gruppe verbinde mehr als Wohlstand und Wirtschaftskraft. Die G7-Staaten seien durch gemeinsame Werte verbunden.

+++ „Jeder Tag zählt jetzt“ +++

Zur Lösung des griechischen Schuldendramas wird aus Sicht von Angela Merkel die Zeit knapp. „Jeder Tag zählt jetzt“, sagte die Kanzlerin. „Es ist nicht mehr viel Zeit, das ist das Problem.“ Griechenland sei ein Thema bei den Beratungen gewesen, auch die nicht-europäischen Länder hätten sich zur Lage erkundigt. Die Solidarität der europäischen Länder und des IWF erfordere, dass Griechenland Maßnahmen umsetze und vorschlage.

Kommentar zum G7-Gipfel: Jetzt sind wir alle Seppel

Kommentar zum G7-Gipfel

Jetzt sind wir alle Seppel

Der G7-Gipfel in Bayern transportiert ein Deutschland-Bild in die Welt, das aufjodeln lässt. Brezel, Bier und Barack – Bayern bewundernswert. Wenn schon die Inhalte nicht stimmen, warum nicht wenigstens die Bilder?

+++ Treibhausgase im 21. Jahrhundert auf Null reduzieren +++

Die G7-Länder wollen vor Ablauf des Jahrhunderts den Ausstoß von Treibhausgasen auf Null reduzieren. „Wir wissen, dass wir im Lauf des Jahrhunderts eine Dekarbonisierung brauchen“, sagte Merkel. Alle G7-Länder werden zur Uno-Klimaschutzkonferenz im Dezember in Paris Verpflichtungen für eigene Klimabeiträge abgeben. Ein Fonds für Klimaschutz in Entwicklungsländern, der von 2020 aus jährlich mit 100 Milliarden US-Dollar aus öffentlichen und privaten Mitteln gefüllt werden soll, sei auf dem Gipfel ebenfalls beschlossen worden.

G7-Klimaziele: Klimaschützer jubeln unter der Zugspitze

G7-Klimaziele

Klimaschützer jubeln unter der Zugspitze

Die G7-Staaten haben aus Sicht der Klimaschützer endlich geliefert. Die Staats- und Regierungschefs setzen in Elmau ehrgeizige Ziele. Deren komplette Verwirklichung dürfte allerdings kaum jemand noch erleben.

+++ Lob von Umweltinitiativen +++

Die Umweltorganisation Greenpeace hat die Ergebnisse des G7-Gipfels bei der Klimapolitik gelobt. „Elmau hat geliefert“, sagte Greenpeace-Energieexperte Tobias Münchmeyer. Die Vision einer globalen Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren habe deutlich Konturen gewonnen. „Mit ihren Beschlüssen stimmen die G7 endgültig den Abgesang auf die Kohle an.“ Es müsse nun aber die „Hintertür für gefährliche Scheinlösungen“ wie Atomenergie verriegelt werden. Die Entwicklungsorganisation Oxfam kommentierte, die G7-Staaten hätten beim Klimaschutz einen „Schritt vorwärts gemacht“ und ein Ende des fossilen Energiezeitalters in Aussicht gestellt. „Dies steht jedoch in scharfem Kontrast zu dem, was die einzelnen Mitgliedsstaaten für die Pariser Klimakonferenz bislang an nationalen Zielen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen auf den Tisch gelegt haben.“

+++ Gemeinsamer Kampf gegen Terrormiliz IS +++

Die G7-Staaten zeigen sich entschlossen, gemeinsam gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorzugehen. „Wir bekräftigen unsere Entschlossenheit, diese terroristische Vereinigung zu besiegen und die Verbreitung ihrer hasserfüllten Ideologie zu bekämpfen“, schrieben die Staats- und Regierungschefs der großen Industriestaaten (G7) in ihrer Erklärung vom Gipfel in Elmau. „Wir stehen Seite an Seite mit allen Ländern und Regionen, die unter den brutalen terroristischen Handlungen zu leiden haben.“

+++ Merkel verteidigt Gipfel-Format +++

Das G7-Format wird oft kritisiert, weil wichtige Länder wie Russland, China und Indien fehlen. Dazu sagt die Bundeskanzlerin: „Das Format hat sich nach übereinstimmender Bewertung, glaube ich, bewährt.“ Der Gruppe wichtiger Industrienationen gehören neben Deutschland die USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan und Kanada an.

Steckbrief der G7 – die Gruppe steht für...

BIP

... ein Drittel der Weltwirtschaftsleistung (nach Daten zum BIP kaufkraftbereinigt).

Giganten

... 6 der 10 größten Volkswirtschaften der Welt (nach BIP).

Bevölkerung

... 11 Prozent der Weltbevölkerung.

Unternehmen

... 72 der 100 umsatzstärksten börsennotierten Unternehmen der Welt.

Klima

... 26 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes.

Militär

... 49 Prozent der weltweiten Militärausgaben.

Vereinte Nationen

... 3 von 5 Mitgliedern des Uno-Sicherheitsrats und 7 von 193 Mitgliedern der Vereinten Nationen.

+++ Nicht sehr viel über Russland gesprochen +++

Das Verhältnis zu Russland und die Ukraine-Krise waren laut Bundeskanzlerin Angela Merkel keine Schwerpunktthemen des G7-Gipfels. Gemessen an der gesamten Beratungszeit habe man „nicht sehr viel“ über Russland gesprochen, sagte sie. „Wir haben über andere Konfliktherde sehr viel länger und sehr viel intensiver gesprochen.“

+++ Hilfen für die Ukraine +++

Die G7 knüpfen laut Kanzlerin Merkel eine mögliche Aufhebung der EU-Sanktionen gegen Russland an die Umsetzung des Minsker Friedensabkommens. „Und wir sind auch bereit, sollte das erforderlich sein – was wir aber nicht wollen – gegebenenfalls Sanktionen zu verschärfen.“ Die Ukraine soll bei wirtschaftlichen Reformen unterstützt werden. Die G7-Botschafter in Kiew sollen deshalb eine Unterstützergruppe bilden, die die Ukraine bei der Umsetzung wirtschaftlicher Reformen und im Kampf gegen Korruption unterstützen, so Merkel.

Die G7 und die Krisen der Welt (Juni 2015)

Russland

Zwischen dem Westen und Moskau herrscht wegen des Ukraine-Konflikts neue Eiszeit. Ohne Russland sind manche Krisen unlösbar.

Ukraine

Gegen das Friedensabkommen zwischen Moskau und Kiew wird weiter verstoßen. Die Ukraine fordert mehr Druck auf Russland.

Nahost

Es gibt keinen Frieden zwischen Israel und Palästinensern. Tod und Not im Gazastreifen, Zwei-Staaten-Lösung in weiter Ferne.

Syrien

Seit 2011 herrscht dort Bürgerkrieg. Das Regime von Präsident Baschar al-Assad tötet gezielt Zivilisten. Kein Frieden in Sicht.

IS

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bedroht den Irak und Syrien. Die Furcht: Langer Kampf und Destabilisierung der Region.

Boko Haram

Die islamistische Terrorgruppe will in Nigeria einen „Gottesstaat“ errichten. Seit 2009 mehr als 14.000 Tote.

+++ G7 drohen Russland mit weiteren Sanktionen +++

Die G7 wollen die Sanktionen gegen Russland verschärfen, falls die Lage in der Ostukraine weiter eskaliert. Das wurde am Montag kurz vor Abschluss des G7-Gipfels in Elmau aus den Delegationen bekannt. EU-Ratspräsident Donald Tusk hatte bereits zum Gipfelauftakt eine mögliche Verschärfung der EU-Sanktionen gegen Russland angedeutet. Die EU muss noch im laufenden Monat entscheiden, ob sie ihre Strafmaßnahmen gegen Moskau verlängert. Tusk ist zuversichtlich, dass es dazu einen einvernehmlichen Beschluss der 28 Staaten geben wird.

+++ Antwort aus Moskau +++

Russland weist die Kritik der G7 an seiner Politik im Donbass-Konflikt zurück und ruft den Westen zu mehr Druck auf die Ukraine auf. Kremlsprecher Dmitri Peskow fordert die EU und die USA auf, sich daran zu erinnern, wer die Vereinbarungen im Minsker Friedensprozess umsetzen müsse. Die Aufrufe sollten demnach nicht an Russland, sondern an die Ukraine gerichtet werden, so Peskow im Gespräch mit der Agentur Interfax.

Pawlo Klimkin: „Keinen idiotischen Träumen nachjagen“

Pawlo Klimkin

Premium „Keinen idiotischen Träumen nachjagen“

Der ukrainische Außenminister spricht im Interview über den Konflikt mit Russland im Donbass, den Willen zur EU-Mitgliedschaft und die drohende Staatspleite. Der Druck auf Russland müsse aufrechterhalten werden.

+++ Russlands Appell an den Westen +++

Der russische Außenminister Sergej Lawrow appelliert an den Westen, kein neues Aufflammen der Kämpfe im Kriegsgebiet Donbass zuzulassen. Er wirft der Ukraine vor, die jüngsten Gewaltexzesse vor dem G7-Gipfel in Bayern gezielt eskaliert zu haben, um Vorwände für eine Verlängerung der Sanktionen gegen Russland zu liefern. Die Regierung in Kiew äußere sich nicht nur «aggressiv und militant» gegen den Donbass, sondern lehne auch einen Dialog und ein Ende der Wirtschaftsblockade ab, kritisiert Lawrow.

Die Schwerpunktthemen des diesjährigen Gipfels auf einen Blick.

Auf der Agenda

Die Schwerpunktthemen des diesjährigen Gipfels auf einen Blick.

+++ Kampf gegen Klimawandel +++

Für die Energiegewinnung, also bei der Verbrennung in Kraftwerken, sollen Kohle und Öl schon bis spätestens 2050 deutlich zurückgefahren werden. Im Abschlusspapier ist nach dpa-Informationen von einer Reduzierung „im oberen Bereich“ der Empfehlung des Weltklimarats IPCC in Höhe von 40 bis 70 Prozent die Rede. Klimaschützer hatte vom Gipfel einen völligen Verzicht auf Kohleverstromung bis 2050 erhofft.

+++ Einigung auf Zwei-Grad-Ziel beim Klimaschutz +++

Die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder haben beim Gipfel in Elmau ein verbindliches Zwei-Grad-Ziel zur Begrenzung der Erderwärmung beschlossen. Damit wollen sie eine Mindestvoraussetzung schaffen, dass die Uno-Klimakonferenz in Paris ein Erfolg werden kann.

+++ Die Speisenfolge am Mittagstisch +++

  • Thailändische Hühnersuppe
  • Goldforellen-Filet und Kartoffel-Lauch-Fondue mit Thymiansauce
  • Geliertes Pfirsich-Süppchen mit Mandeln
Merkel spricht und gestikuliert, Obama hört zu. AFP

Zwiegespräch

Merkel spricht und gestikuliert, Obama hört zu.

+++ Vor der Wettersteinspitze +++

Die Zeit im Garten läuft ab. Das Programm sieht bereits ein Arbeitsmittagessen vor. Zuvor waren Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit US-Präsident Barack Obama in ein Gespräch vertieft – mit Blick auf die wolkenverhangene Wettersteinspitze.

Kommentare (21)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Herr Franz Paul

08.06.2015, 09:35 Uhr

Na dann hoffen wir mal, dass der Hochleistungslaser nicht allzu vielen Tieren das Augenlicht gekostet hat. Und wieviel Energie hat er wohl völlig sinnlos verbraucht?

Account gelöscht!

08.06.2015, 09:38 Uhr

Diese Botschaft ist eine Botschaft von einer NGO (Nicht Regierungsorganisation), die nur ihre eignen finanzellen Interessen auf den Rücken von Gutgläubigen Menschen ausübt. Die Erneuerbaren Energien bedeuten für unsere Markt-Gesellschaft, dass der Mangel und die Armut per Stromeinsparzwang, Strompreisexplosion und mangelhafte Stromversorgung extrem zunehemen werden .Den Energieträgern Wind und Sonne wohnt KEIN MEHRWERT inne und somit auch keine wirtschaftliche Wertschöpfungskette = industriebasierender sozialer Wohlstand.
Die Segelschiffe und damit die Windenergie wurde schon vor über hundert Jahre durch die Dampfmaschine = die Energieträger Kohle, Gas und auch Uran abgelöst. Die moderne und innovative Volkswirtschaft von Heute kommt OHNE diese Energieträger = Oel, Kohle, Gas und in Zukunft auch nicht mehr ohne Uran aus. Wer also für Wind und Sonne als Energieträger sich stark macht, will nur eines....die moderne Gesellschaft ausbeuten und zurück ins Vor-Industrielle Zeitalter von Mangel und Armut katapultieren. Und Grennpeace, WWF, BUND usw. sind bekannt für ihre "Mafiastrukturen" auf Kosten der Allgemeinheit ihren Profit zu machen. Greenpeace ist gegen die Umwelt und Natur = Windparks, Solarfelder, Mais-Monokulturen aber behaupten immer noch die Umwelt und die Natur schützen zu wollen.

Herr Holger Narrog

08.06.2015, 10:41 Uhr

Das G7 Treffen erfreut sich der Aufmerksamkeit vieler Politikjournalisten. Da die Ergebnisse dieses Treffens kaum greifbar/für die Medien interessant sind, ist die Nutzung dieses Rahmens für eine NGO, oder Politikfirma wie Greenpeace natürlich sehr interessant. Ich meine da hat die Marketing/Kommunikationsabteilung der Firma Greenpeance sehr gut gearbeitet.

Faszinierend ist, dass sich die Firma Greenpeace ungestraft über die Gesetze stellen kann. Kein Wort wird seitens des linken Journalisten darüber verloren.

Was wäre passiert wenn:
a. Ein anderer Konzern, beispielsweise ein Autounternehmen eine Werbung für ihre Produkte gemacht hätte.
b. Was wäre wenn eine nicht-links-ökologisch korrekte Bewegung, Beispiel PEGIDA diese Gelegenheit genutzt hätte um auf das grausame Verhalten der linken Politiker hinsichtlich der "Flüchtlinge" aufmerksam zu machen.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×