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26.09.2012

01:10 Uhr

Treffen mit Juncker

Putin vertraut dem Euro

Vertrauenssignale aus Moskau: Nach einem Treffen mit Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker hat der russische Präsident Wladimir Putin die Krisenpolitik der Eurostaaten gelobt.

Russlands Präsident Vladimir Putin und Luxemburgs Premier und Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker. AFP

Russlands Präsident Vladimir Putin und Luxemburgs Premier und Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker.

MoskauDie Euro-Zone ist nach den Worten von Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker besser als noch vor einigen Jahren für die Krisenbewältigung gewappnet. Wer glaube, dass die Euro-Zone zerbrechen oder die Gemeinschaftswährung verschwinden werde, der irre sich, sagte der luxemburgische Ministerpräsident nach einem Treffen mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin am Dienstag in Moskau. Es gebe den bedingungslosen Willen, den Euro zu erhalten.

Auch der als Euro-Kritiker bekannte Putin äußerte sich zuversichtlich über die Zukunft der Währung. Er sehe die Entschlossenheit in der Euro-Gruppe, die Schuldenkrise zu meistern. "Wir vertrauen dieser Politik", sagte Putin.

Von

rtr

Kommentare (4)

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fanton

26.09.2012, 04:39 Uhr

Vertrauenssignale ? Diese Meldung beunruhigt mich.

Account gelöscht!

26.09.2012, 08:12 Uhr

"Es gebe den bedingungslosen Willen, den Euro zu erhalten."

Bei wem gibt es denn diesen bedingungslosen Willen? Meiner Meinung nach nur bei Jenen, die direkt vom Euro ihre Diät beziehen.

Account gelöscht!

26.09.2012, 08:36 Uhr

Es wäre das Beste, wenn wir ein vereintes Europa hätten, inklusive Osteuropa. Die Mauer aus dem kalten Krieg muss endlich eingerissen werden.
Westeuropäisches Know How und die Ressourcen von Osteuropa würden uns alle sehr weiterhelfen und Europa für die Zukunft stärken.
Betrachten man die Märkte mit jeweils Milliarden von Einwohnern in China, Indien, Südostasien usw., dann wird es dringend Zeit auch Europa durch eine Vereinigung auf 800 Millionen zu hiefen.

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