Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.03.2017

08:47 Uhr

65 Millionen US-Dollar

Mega-Buchvertrag für die Obamas – von Bertelsmann

Barack und Michelle Obama haben bei der Bertelsmann-Verlagsgruppe Penguin Random House einen über mehrere Millionen Euro schweren Buchvertrag abgeschlossen. Ein Rekord für die Memoiren eines ehemaligen US-Präsidenten.

Zwar ist es üblich, dass ehemalige US-Präsidenten ihre Lebenserinnerungen als Buch veröffentlichen, aber selten mit der Ehefrau zusammen und selten so populär. AP

Barack und Michelle Obama

Zwar ist es üblich, dass ehemalige US-Präsidenten ihre Lebenserinnerungen als Buch veröffentlichen, aber selten mit der Ehefrau zusammen und selten so populär.

New YorkDer ehemalige US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle haben einen neuen Buchvertrag. Die weltgrößte Verlagsgruppe Penguin Random House gab am Dienstag (Ortszeit) bekannt, dass sie die mit Spannung erwarteten Bücher beider Obamas herausgeben werde, wie US-Medien übereinstimmend berichteten.

Die Verlagsgruppe sicherte sich demnach bei einer Versteigerung die weltweiten Rechte an den Werken. Einem Bericht der Zeitung „Financial Times“ zufolge will der Konzern, der mehrheitlich Bertelsmann gehört, dafür mehr als 65 Millionen US-Dollar (etwa 61 Millionen Euro) zahlen. Das sei ein Rekord für die Memoiren eines früheren US-Präsidenten.

Es ist üblich, dass US-Präsidenten nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt ihre Memoiren veröffentlichen. Ihre Ehefrauen machen das seltener; Michelle Obama ist allerdings im Laufe der achtjährigen Amtszeit ihres Mannes, die im Januar endete, zu einer der beliebtesten Figuren der US-Politik geworden. Zum Inhalt und Erscheinungsdatum der Obama-Bücher gab es zunächst keine Angaben.

Von

dpa

Kommentare (10)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Frau ke Schludewig

01.03.2017, 09:15 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.
 

Account gelöscht!

01.03.2017, 09:52 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

Herr Grutte Pier

01.03.2017, 10:00 Uhr

Wen soll das überraschen?
Eine Meldung wäre es gewesen, wenn er offiziell einen "Beratervertrag" bei der Bertelsmannstiftung bekommen hätte. So muss er weiter inoffiziell "im Hintergrund" agieren.
Der Zahlungsbetrag von ~61.000.000.-€ ist natürlich sozial absolut gerechtfertigt und leistungsbezogen - sonst hätte sich das neue soziale Gewissen von Deutschland, der SPD-Kanzlerkandidat Schulz, schon entsprechend geäußert.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×