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29.10.2011

12:51 Uhr

Afghanistan-Konflikt

Selbstmordattentäter tötet zehn Nato-Soldaten

Durch die Explosion einer Autobombe in Kabul sind mindestens zehn Nato-Soldaten getötet worden. Darunter waren überwiegend US-Soldaten. Auch drei Zivilisten und ein afghanischer Polizist kamen ums Leben.

Verletzte werden vom Ort des Attentats getragen. Reuters

Verletzte werden vom Ort des Attentats getragen.

KabulBei einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul haben am Samstag nach westlichen Militärangaben mindestens zehn NATO-Soldaten ihre Leben verloren. Bei den Opfern handle es sich überwiegend um US-Soldaten, hieß es in westlichen Militärkreisen. Nach Angaben des afghanischen Innenministeriums wurden bei der Attacke mit einer Autobombe auf einen Bus der NATO zudem ein afghanischer Polizist und drei einheimische Zivilisten getötet. In Textbotschaften an die Medien bekannten sich die Taliban zu der Tat.

„Es war eine starke Bombe“, sagte ein Augenzeuge, Gulam Saki. Schwarzer Rauch stieg über dem Anschlagsort auf, während die Feuerwehr die brennenden Wagen löschte. Zwei NATO-Hubschrauber landeten, um Opfer auszufliegen. Verletzte wurden auf Tragen noch auf der Straße behandelt.

Zu dem Anschlag war es in der Nähe des ehemaligen Königspalastes Darulaman am Rande der Stadt gekommen. Die Umgebung wurde anschließend von afghanischen und internationalen Sicherheitskräften weiträumig abgeriegelt. Sprecher der NATO-Truppe ISAF und des afghanischen Innenministeriums bestätigten die Berichte, machten aber keine weiteren Angaben.

Bei einem weiteren Selbstmordanschlag in der ostafghanischen Provinz Kunar wurden nach Behördenangaben zwei Wachleute verletzt. Demnach sprengte sich eine Frau vor einem Gebäude des afghanischen Geheimdiensts in der Stadt Asadabad in die Luft.

Kommentare (5)

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29.10.2011, 12:55 Uhr

Nun wird wieder einer im Paradies seine 70 Jungfrauen suchen .
Und die Frau im Islam hat zu machen was sie gesagt bekommt , wenn sie nicht mit dieser Bombe um den Leib die ungläubigen umgebracht hätte , wär ihr Leben auch beendet .

Account gelöscht!

29.10.2011, 14:35 Uhr

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nein,
in westlichen Maßstäben betrachtet wären 700 Jungfrauen sinnvoller, denn das Leben im Pardies ist endlos und irgendwann könnte es mit 70 langweilig werden.

Erfordert aber auch noch weitere 90 tote Natosoldaten.
Also ran an die Arbeit Jungs.
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Account gelöscht!

29.10.2011, 14:42 Uhr

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Um nochmal auf die vielen Milliarden zurück zu kommen,
7000 Jungfaruen wären noch viel, viel sinnvoller.
Eben aus oben benannten Gründen.
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