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22.12.2014

10:16 Uhr

Anschlag in Frankreich

Mann fährt mehrere Fußgänger an

Unter den Rufen „Allahu akbar“ – Gott ist groß – hat ein Mann im französischen Dijon mehrere Fußgänger absichtlich angefahren und dabei elf Menschen verletzt. Es herrscht derzeit erhöhte Anschlagsgefahr in Frankreich.

Wegen der Beteiligung an Luftangriffen gegen den IS gehen französische Behörden derzeit von einer erhöhten Anschlagsgefahr aus. AFP

Wegen der Beteiligung an Luftangriffen gegen den IS gehen französische Behörden derzeit von einer erhöhten Anschlagsgefahr aus.

ParisEin Mann hat in der französischen Stadt Dijon unter den Rufen „Allahu akbar“ (Gott ist groß) mehrere Fußgänger absichtlich angefahren und zwei von ihnen schwer verletzt. Nach den Angriffen in fünf verschiedenen Vierteln der Stadt sei der Täter festgenommen worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Sonntagabend dem Sender BFM TV.

Insgesamt gab es elf Verletzte. Den Behörden zufolge befindet sich niemand in Lebensgefahr. Zeugen zufolge begründete der Attentäter seine Angriffe mit den „Kindern von Palästina“, sagte der Ministeriumssprecher.

Bereits am Samstag hatten Polizisten einen Mann erschossen, der in der Nähe der Stadt Tours auf einer Polizeiwache drei Beamte mit einem Messer verletzt hatte. Auch er rief bei seiner Tat „Allahu akbar“. Die französischen Behörden gehen im Moment von einer erhöhten Anschlagsgefahr aus. Hintergrund ist die Beteiligung des Landes an Luftangriffen gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat im Irak.

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Von

rtr

Kommentare (2)

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Eugen Prinz

22.12.2014, 11:29 Uhr

..... deshalb geht PEGIDA aud die Straße!!!

Herr wulff baer

22.12.2014, 12:01 Uhr

2000 gewaltbereite Islamisten stehen bereit, (Zitat de Maiziere) uns das Maul zu stopfen.
Das sind die Hassprediger, denen wir das Maul mit Sozialhilfe stopfen.

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