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09.01.2006

14:19 Uhr

Atemnot

US-Vizepräsident in Klinik eingeliefert

Der Vizepräsident der USA, Richard „Dick“ Cheney, ist in ein Washingtoner Krankenhauses eingeliefert worden. Der Stellvertreter von George W. Bush litt an Atemnot. Der Grund dafür klingt für ärztliche Laien einigermaßen ungewöhnlich.

Vizepräsident Cheney im Juni 2005. Foto: dpa dpa

Vizepräsident Cheney im Juni 2005. Foto: dpa

HB WASHINGTON. Cheney sei am Montagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit ins George Washington Hospital gebracht worden, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses. Der Vizepräsident konnte die Klinik um 13.30 Uhr deutscher Zeit wieder verlassen.

Angeblich soll sich bei Cheney Flüssigkeit angestaut haben, was im Zusammenhang mit der Einnahme entzündungshemmender Medikamente wegen Fußbeschwerden stehen könnte. In der Klinik wurden Cheney deswegen entwässerungsfördernde Medikamente verschrieben. Der 64 Jahre alte Politiker, der seit langem herzkrank ist, war vergangene Woche mit Krücken gegangen. Eine Sprecherin hatte keine Details zu seinem Leiden am linken Fuß bekannt gegeben. Es handele sich aber um Beschwerden, die zuvor mit Entzündungshemmern behandelt worden seien.

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