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29.09.2012

10:43 Uhr

Atomkonflikt

Romney schließt Angriff auf Iran nicht aus

Das Thema Iran bleibt heiß: Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Mitt Romney, schließt einen militärischen Angriff auf das Land nicht aus. Die USA und Israel befürchten, der Iran wolle eine Atombombe bauen.

Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Mitt Romney, hält den Iran weiter für gefährlich. AFP

Der Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Mitt Romney, hält den Iran weiter für gefährlich.

Philadelphia"Ich glaube nicht, dass wir letztlich militärisch aktiv werden müssen", sagte der Herausforderer von Präsident Barack Obama am Freitag nach einem Telefonat mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu. Er könne aber "die Option nicht vom Tisch nehmen". Der Iran müsse wissen, dass ein Angriff "ein mögliches Mittel" sei.

Der Iran steht im Verdacht, unter dem Deckmantel eines zivilen Atomprogramms nach Nuklearwaffen zu streben. Israel fürchtet die Aussicht auf einen nuklear bewaffneten Iran besonders und erwägt einen Militärangriff auf iranische Atomanlagen. Teheran droht für den Fall eines Angriffs mit Vergeltung.

Romney wirft US-Präsident Barack Obama im Wahlkampf immer wieder vor, den engen Verbündeten Israel im Stich zu lassen. Zugleich brachte er die Palästinenser gegen sich auf, als er bei einer Israel-Reise im Juli Jerusalem als israelische Hauptstadt bezeichnete. Israel hatte den Ostteil Jerusalems im Jahr 1967 erobert. Wie die meisten Staaten erkennen die USA Jerusalem nicht als israelische Hauptstadt an.

Von

afp

Kommentare (7)

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RDA

29.09.2012, 11:51 Uhr

Na, wie will der Mitt denn den Angriff finanzieren? Wie wäre es mit einer Vermögensabgabe und einer höheren Grundsteuer?

fariborsm

29.09.2012, 12:06 Uhr

Romney schließt Angriff auf Iran nicht aus
Iran droht mit massiver Vergeltung
So geht es seit fast 35 Jahren. Der einzige der es gewagt hat war der Peanutshändler Carter. Unter seiner Nachfolger hat nur einer einen Anlauf zwar genommen, in dem erst Afghanistan sodann den Irak besetzte und mithin den Iran in Zangengriff nehmen wollte. das missglückte in soweit, dass heute Irak eine zweite Islamische Republik, Afghanistan eine dritte, Tunis, Libyen, Ägypten und viele viele andere islamische Republiken geworden sind oder auf dem besten Wege dorthin. Käme Rommny an die Macht, werde USA nicht das letzte Land sein, in welches Schaia eingeführt wird. aber nicht von ungefähr wir - D - wissen, was die jenige Hunde nicht tun, welche was tun? Und das seit bald 35 Jahren. aktuell solange Rommny droht besteht keinen Anlass für Vergeltung. Wogegen auch? Auch der schwarze Mann im weißen Haus hatte, wann immer ich die Nachrichten aufgeschlagen habe einen Militärschlag gegen Mullahstaat auf dem Tisch. Den hat er möglicherweise immer noch dort. Den nimmt er bei seinem Auszug mit.

Account gelöscht!

29.09.2012, 12:54 Uhr

Also dan ein 2. George Bush, der den Afghanistan-Krieg mit einem Kreuzzug verglich und sogar mal sagte, das habe ihm Gott eingegeben

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