Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

31.07.2015

21:11 Uhr

Aus Hilfsprogramm EFF

IWF gibt Milliardenkredit für Ukraine frei

Die Ukraine erhält weitere finanzielle Mittel vom Internationalen Währungsfonds: Insgesamt hat die Institution 1,7 Milliarden Dollar aus dem laufenden Programm freigegeben. Kiew will damit die Wirtschaft ankurbeln.

Das Logo des Internationalen Währungsfonds (IWF) an dessen Hauptsitz in Washington: Der IWF macht für seine Kredite harte Auflagen. Das Geld für die Ukraine wurde freigegeben, nachdem Gesetze zur Reform des Gassektors, zur Stärkung des Bankensystems und zum Kampf gegen die Korruption das ukrainische Parlament passiert hatten. dpa

Internationaler Währungsfonds (IWF)

Das Logo des Internationalen Währungsfonds (IWF) an dessen Hauptsitz in Washington: Der IWF macht für seine Kredite harte Auflagen. Das Geld für die Ukraine wurde freigegeben, nachdem Gesetze zur Reform des Gassektors, zur Stärkung des Bankensystems und zum Kampf gegen die Korruption das ukrainische Parlament passiert hatten.

Kiew/WashingtonDer Internationale Währungsfonds (IWF) hat einen Milliardenkredit für die Ukraine freigegeben. Aus dem laufenden Programm erhalte das Land 1,7 Milliarden Dollar, teilte der IWF am Freitag in Washington mit.

Die ukrainische Regierung erklärte, mit den Geldern würden die Wirtschaft angekurbelt und die Finanzmärkte im In- und Ausland beruhigt. Diese zweite Tranche aus dem auf vier Jahre angelegten 17,5 Milliarden Dollar schweren Hilfsprogramm EFF werde genutzt, um die Reserven der Notenbank aufzufüllen, teilte das Finanzministerium in Kiew mit.

Der IWF, der für seine Kredite harte Auflagen macht, hatte die Gelder freigegeben, nachdem Gesetze zur Reform des Gassektors, zur Stärkung des Bankensystems und zum Kampf gegen die Korruption das ukrainische Parlament passiert hatten.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×