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22.05.2011

20:06 Uhr

Beziehungen zu Israel

Obama bemüht sich um Schadensbegrenzung

Seit Barack Obama einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 gefordert hat, sind die Beziehungen zu Israel belastet. Jetzt zeigt sich der US-Präsident versöhnlicher.

US-Präsident Barack Obama ist bei einer Veranstaltung der pro-israelischen Lobbygruppe Aipac von seiner früheren Forderung abgerückt, einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 anzuerkennen. Quelle: dapd

US-Präsident Barack Obama ist bei einer Veranstaltung der pro-israelischen Lobbygruppe Aipac von seiner früheren Forderung abgerückt, einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967 anzuerkennen.

Nach dem öffentlichen Disput über die Nahost-Friedenspolitik sind US-Präsident Barack Obama und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu um Schadensbegrenzung bemüht. Zwar bekräftigte Obama am Sonntag vor der einflussreichsten pro-israelischen Lobbygruppe Aipac seine umstrittenen Vorschläge für eine Friedenslösung in den Grenzen vor dem Sechs-Tage-Krieg von 1967.

Zugleich bekräftigte er aber die US-Sicherheitsgarantien für Israel und seine Ablehnung eines Alleingangs der Palästinenser bei der Staatsgründung. Netanjahu äußerte in einer ersten Stellungnahme die Bereitschaft, mit Obama nach Wegen für neue Friedensverhandlungen zu suchen. bei einem Treffen am Freitag hatte er Obamas Vorschlag rundheraus abgelehnt. In einem solchen Fall sei Israel nicht mehr zu verteidigen.

Obama zeigte sich vor dem amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten (Aipac) überzeugt, dass Israelis und Palästinenser in den Verhandlungen über den Austausch von Gebieten auch Einigkeit über das Fortbestehen einzelner jüdischer Siedlungen erreichen könnten.

„Auch wenn wir - wie unter Freunden üblich - manchmal Meinungsverschiedenheiten haben, sind unsere Bindungen unverbrüchlich und die Verpflichtungen der Vereinigten Staaten für die Sicherheit Israels in Stein gegossen“, sagte Obama unter dem Beifall der Versammlung. Bei der Erläuterung einiger strittiger Punkte kamen dagegen leichte Buhrufe auf, die aber schnell von Applaus übertönt wurden.

Kommentare (1)

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Che

22.05.2011, 23:00 Uhr

Gott oder Satan?
Im Satans Antonym vor 67,bei Gott jedoch die vollständige Wiederherstellung der 67er Gebiete!!!
Alte Grenzen wieder herstellen heißt,Sinai-Halbinsel zurückholen und dort einen Palästinenser Staat errichten mit Hauptstadt (Ost-)Jerusalem welche als Internationales Kulturgut den Vereinten Nationen untersteht!!!
Die mir bekannten Antonym Opfer: Yasser Arafat,Ariel Scharon,Johannes Paul II sind als Märtyrer für dieses Ziel gestorben und auch Dominique Strauss-Kahn ist Ihr Opfer.Resultat wenn Russen,Türken dem Deutschen V-Mann den Pferdefuß zum Heiligen-Schein aufpolieren.
Shalom i Spiritui Sancto Vatikan,Got Bless the USA.
Vom Schizoiden,Schwulen,Viren,Poison-gas,Gestapo-Sekten-Antonym Betroffen:Yes,We Can.Never Forget.Never Forgive.
In this sense:Got Bless Barack Obama and his family!!!

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