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29.01.2008

11:15 Uhr

Blogschau

Der Anfang vom Ende

Es war die letzte Rede zur Lage der Nation von George W. Bush – und viele werden diese Ansprachen wohl kaum vermissen. Denn wirklich Neues hat der US-Präsident schon längst nicht mehr zu verkünden und hält daher lieber an alten Problemen fest. Eine Übersicht über Kommentare im Internet.

Präsident Bush bei seiner letzten Rede zur Lage der Nation. Foto: Reuters

Präsident Bush bei seiner letzten Rede zur Lage der Nation. Foto: Reuters

HB DÜSSELDORF. Vor allem im Vergleich zu früheren Reden gab US-Präsident George W. Bush ein bescheidendes Bild ab. Von dem ehemaligen, aufbrausenden Ehrgeiz sei – trotz einiger rhetorischer Schnörkel - kaum mehr etwas zu spüren gewesen, schreibt beispielsweise die » New York Times.

Noch drastischer fällt das Urteil vieler Leser der Zeitung aus. „Trostlos, langweilig und leer“, schreibt beispielsweise ein Leser im » Forum. Ein anderer Kommentator aus New Jeserey meint: „Zum Glück war er seine letzte Rede zur Lage der Nation. Wir brauchen schon seit 2000 einen Wechsel“.

Für Doyle McManus von der » Los Angeles Times war die Rede der Anfang des Endes von Bushs Amtszeit. Dabei habe Bush zum ersten Mal gezeigt, dass ihm die Zeit zur Erreichung der selbst gesteckten Ziele wohl allmählich ausgehe.

Auf der Internetseite » Politico.com wird auf das Fazit des Fraktionsvorsitzenden der Demokraten verwiesen: „Gerade in einer Zeit, in der die Bürger auf neue richtungsweisende Erklärungen hoffen, haben sie von Präsident Bush nur immer wieder die selben, alten Ideen gehört“.

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