Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

07.06.2012

10:10 Uhr

Blutbad in Hama

Opposition fordert Militärschlag der UN

Die syrischen Regimegegner haben sich nach dem jüngsten Massaker in der Provinz Hama für ein militärisches Eingreifen der Vereinten Nationen ausgesprochen. Die Zivilisten müssten geschützt werden, so die Forderung.

Neues Massaker

Video: Neues Massaker

Ihr Browser unterstützt leider die Anzeige dieses Videos nicht.

Damaskus/IstanbulZuvor waren nach Angaben von Regimegegnern in einer kleinen Siedlung im Umland von Hama 80 Menschen auf zum Teil bestialische Art und Weise getötet worden. In einer Erklärung der Allgemeinen Kommission der Syrischen Revolution vom Donnerstag hieß es, ohne Zwangsmaßnahmen zum Schutz von Zivilisten nach Kapitel 7 der UN-Charta könne das Blutvergießen nicht beendet werden. In der UN-Vollversammlung und im Sicherheitsrat sollte wenige Stunden später über die Lage in Syrien beraten werden.

Von

dpa

Kommentare (2)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

07.06.2012, 11:01 Uhr

Die Opposition weis aber ,das Russland mit Kriegsschiffen in Syrien präsent ist und das Russland ein missachten ihres Vetos nicht dulden wird !
Russlands Veto gibt den Mördern freie Hand ,es zu missachten hätte fatale folgen , wir können nur zusehen und hoffen das das bald zu ende ist !

Schumi

07.06.2012, 16:46 Uhr

Warum kommen mir aufgrund der Aussagen der syrischen Opposition die gleichen Zweifel wie seinerzeit beim ersten Irak-Krieg als angeblich Babys auf Geburtstationen von irakischen Soldaten mit Bajonetten erstochen wurden?

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×