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22.01.2017

15:47 Uhr

Brexit

Schäuble wirbt für Schweizer Modell

Für den EU-Austritt preist Schäuble den Briten das Schweizer Modell an. Der Finanzminister lobt die Kooperation mit dem Land – trotz Souveränität. Premierministerin May hatte zuletzt einen harten Brexit angekündigt.

Der deutsche Finanzminister preist den Briten das Schweizer Modell für den Brexit an. AFP; Files; Francois Guillot

Wolfgang Schäuble

Der deutsche Finanzminister preist den Briten das Schweizer Modell für den Brexit an.

WienGroßbritannien sollte sich nach Meinung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei der Gestaltung des Brexits an der Schweiz orientieren. „Die Briten sollen sich ein Beispiel daran nehmen, wie klug die Schweiz nationale Souveränität und enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Union verbindet“, sagte Schäuble der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom Sonntag.

Premierministerin Theresa May hat jüngst einen „harten Brexit“ angekündigt. Dabei würde das Land den EU-Binnenmarkt verlassen, um in der Einwanderungspolitik freie Hand zu haben. Die Schweiz hat über bilaterale Verträge Zugang zum EU-Binnenmarkt.

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Londons Regierungschefin hat ihre Brexit-Ziele klar formuliert. Doch wie der Weg aussehen soll, da bleibt May vage. Das internationale Publikum überzeugt sie auch bei ihren beiden großen Auftritten in dieser Woche kaum.

Statt Quoten für ausländische Arbeitskräfte einzuführen, gewährt das Land eigenen Bürgern bei der Besetzung offener Stellen Vorrang.

An die Adresse der britischen Regierung sagte Schäuble, man müsse die wachsende Verunsicherung in der Bevölkerung ernst nehmen und Notwendigkeiten erklären, statt Illusionen zu wecken, es gebe auch einen leichten Ausweg. „Der Brexit ist längerfristig für Großbritannien schlecht“, sagte der Bundesfinanzminister. „Kurzfristig läuft die Wirtschaft derzeit gut, aber das liegt vor allem daran, dass sich das Pfund abgeschwächt hat. Wir wissen, dass Länder, die auf Abwertungen ihrer Währung setzen, langfristig nicht erfolgreich sind.“

Von

rtr

Kommentare (1)

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Tschortscho Eibl

23.01.2017, 10:16 Uhr

Ist schon sehr merkwürdig, dass ausgerechnet unser Finanzminister den Engländern erklärt was sie tun haben !

Diese Besserwisser hier, die glauben der restlichen Welt erklären zu müssen wie es geht.

Seit Jahrzehnten ist man in Schilda unfähig nur ein Problem zu lösen !
Mit Gesetzen und Verordnungen allein ist es nicht getan.

Eine Parteien-Landschaft die ausschließlich darauf bedacht ist an der Macht zu bleiben, gefördert von Lobbyisten und Großindustrie deren Ziel es ist, die Gewinnmaximierung von ein paar wenigen voran zu treiben!

Es ist keiner mehr wählbar von denen:

Göring-Eckardt:
Darüber hinaus war Göring-Eckardt von 2009 bis September 2013 Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und somit Mitglied im Rat der EKD.[3][4]

Peter Tauber
Bis zur Bundestagswahl war er Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt am Main. Seit März 2008 ist er Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Andrea Nahles
Während ihres Studiums war sie Mitarbeiterin eines Bundestagsabgeordneten. 2004 wurde sie Doktorandin am Germanistischen Seminar, der Arbeitstitel ihrer geplanten Doktorarbeit lautete Walter Scotts Einfluss auf die Entwicklung des historischen Romans in Deutschland.

"geplante Dr.Arbeit" is wohl nix geworden ?

Man kann sich tagelang mit der Liste der Fähigen hier beschäftigen,

Zunehmend komme ich zu dem Schluss, dass wir als Bayern uns von dem Rest der Bananenrepublik verabschieden sollten.
Mit unseren Freunden aus Österreich, Nord-Italien eine neue Alpen-Republik nach Schweizer Modell gründen sollten.

Zusätzlich annektieren wir Hamburg, dann haben wir Seehäfen an Nordsee und Mittelmeer und den Rest der Sahel-Zone in Schilda schenken wir der Katz !


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