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12.08.2017

17:41 Uhr

Charlottesville

Zusammenstöße bei Protesten von US-Rechtsextremisten

Ein Rassisten-Aufmarsch sorgt für Unruhe in der US-amerikanischen Stadt Charlottesville. Schon im Vorfeld kam es zu schweren Zusammenstößen mit Gegendemonstranten. Teilnehmer lieferten sich heftige Faustkämpfe.

Anlass für die Kundgebung unter dem Motto „Vereinigt die Rechte“ war ein Stadtratsbeschluss, eine Statue des Konföderierten-General Robert E. Lee aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg zu entfernen. ALEJANDRO ALVAREZ/NEWS2SHARE

Rassisten-Marsch

Anlass für die Kundgebung unter dem Motto „Vereinigt die Rechte“ war ein Stadtratsbeschluss, eine Statue des Konföderierten-General Robert E. Lee aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg zu entfernen.

CharlottesvilleIm Vorfeld einer Kundgebung von Rechtsextremisten und Neonazis in der Stadt Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) ist es zu schweren Zusammenstößen mit Gegendemonstranten gekommen. Schon Stunden, bevor die Veranstaltung am Samstag überhaupt begann, lieferten sich Teilnehmer beider Seiten heftige Faustkämpfe. Mehrere Menschen wurden verletzt, wie der Sender CNN meldete.

Anlass für die Kundgebung unter dem Motto „Vereinigt die Rechte“ war ein Stadtratsbeschluss, eine Statue des Konföderierten-General Robert E. Lee aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg (1861 bis 1865) zu entfernen. Erwartet wurden bis zu 6000 Teilnehmer aus verschiedenen Spektren der Ultrarechten.

Von

afp

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