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05.11.2012

14:27 Uhr

„Crowdguessing“

Tippen Sie den Ausgang der US-Wahl

Beim „Crowdguessing“ – unserer Leser-Umfrage zur US-Wahl – sind Sie gefragt: Wie viele Wahlmänner werden auf Barack Obama entfallen? Wie schneidet Mitt Romney ab? Tippen Sie mit und gewinnen Sie ein Handelsblatt-Abo.

Die Präsidentschaftswahl in den USA wird über die Wahlmänner in den Bundesstaaten entschieden. Ob Mitt Romney (rechts) oder Barack Obama - wer mehr als 270 Wahlmänner zusammenbekommt, zieht ins Weiße Haus. dpa

Die Präsidentschaftswahl in den USA wird über die Wahlmänner in den Bundesstaaten entschieden. Ob Mitt Romney (rechts) oder Barack Obama - wer mehr als 270 Wahlmänner zusammenbekommt, zieht ins Weiße Haus.

DüsseldorfDer Kampf ums Weiße Haus geht in die letzte Runde: Am Dienstag, 6. November, müssen sich rund 250 Millionen wahlberechtigte Amerikaner zwischen Barack Obama und Mitt Romney entscheiden.

Pünktlich zur mit Spannung erwarteten US-Wahl startet Handelsblatt Online ein so genanntes „Crowdguessing“, bei dem unsere Nutzer, unsere Fans bei Facebook und Google+ sowie unsere Follower bei Twitter gefragt sind.

Sie sollen schätzen, wie viele der insgesamt 538 Wahlmänner ihrer Meinung nach auf Barack Obama, wie viele auf Mitt Romney entfallen werden. Denn die Präsidentschaftswahl wird über die Wahlmänner in den Bundesstaaten entschieden. Wer mehr als 270 Wahlmänner zusammenbekommt, zieht ins Weiße Haus ein.

Wenn Sie mitmachen möchten, freuen wir uns über Ihren Tipp. Diesen können Sie entweder hier in den Kommentaren, bei Twitter, Facebook oder bei Google+ abgeben. Bei Twitter benutzen Sie bitte das Hashtag #usguess, damit wir Ihren Tipp zuordnen können.

Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: Wer dem richtigen Ergebnis am nächsten kommt, erhält ein Vier-Wochen-Handelsblatt-Abo.

Ihre Tipps können Sie abgeben, bis endgültig feststeht, welcher Präsidentschaftskandidat wie viele Wahlmänner zusammenbekommen hat. Wir ermitteln die Gewinner und veröffentlichen sie auf Facebook, Google+ und Twitter.

Wir wünschen viel Erfolg! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kommentare (11)

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Novaris

05.11.2012, 15:08 Uhr

Etwas Grundsätzliches.

"Amerika" ist überal dort, wo die Leute im Spiel sind, die im nachstehenden Zitat benannt werden :

Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England von 1920 bis 1944, bei einer Ansprache vor der Bankiersvereinigung der Vereinigten Staaten von Amerika in New York 1924:

“Kapital muss sich in jeder Hinsicht schützen, durch beides, Kombination und Legislation. Schulden müssen eingetrieben werden, Hypotheken auch so schnell wie möglich. Wenn, durch den Gang des Gesetzes, das gemeine Volk ihre Häuser verlieren, werden sie fügsamer und leichter zu regieren, ----- durch den starken Arm des Staates, angewandt durch eine ZENTRALE MACHT DES REICHTUMS DER FÜHRENDEN FINANZIERS ------. Diese Wahrheiten sind bekannt unter den führenden Persönlichkeiten, die jetzt engagiert sind einen Imperialismus zu formen, um die Welt zu regieren. Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem, können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen, die keinerlei Bedeutung haben. Es folgt daraus : durch diskrete Aktionen, können wir für uns sicherstellen DAS, was so gut geplant und erfolgreich erreicht wurde.” –

Wieviele Plätzchen auf dem Planeten verbleiben, wo die ZENTRALE MACHT DES REICHTUMS DER FÜHRENDEN FINANZIERS nicht im Spiel ist ?????????????

Wahlen ? "Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem, können wir sie dazu bringen ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen, die keinerlei Bedeutung haben."

Fazit : Mit jeder Wahl im POLITISCHEN PARTEIENSYSTEM verschärft der Wähler, der SOUVERÄN, seine Entmachtung und Entrechtung.
Es ist egal, ob Romney oder Obama Präsident wird. Beide werden den Vorgaben der MACHT DES REICHTUMS DER FÜHRENDEN FINANZIERS zu folgen haben !!!

Justinianmuc

05.11.2012, 15:08 Uhr

Mitt Romney 274 Barrack Hussein O. 264

Account gelöscht!

05.11.2012, 15:14 Uhr

Das stimmt soweit. Die Staats-Schuldenkrisen der Welt beherrschen die Politik der Welt. Sie sind absolut abhängig von den Käufern der Staats-Anleihen, die sich an den "ewigen Zinsen" dumm und dämlich verdienen (Welt-Elite, Bilderberger). Denen dienen alle Politiker der Welt.

Hätten sich die Staaten nicht so hoch verschuldet, wären sie "frei" geblieben und würden nicht die Geldsäcker der Elite mit Steuergeldern füllen als ständige Zins-Zahlungen. Die Politiker sind selbst Schuld an der Situation.

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