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17.11.2014

11:51 Uhr

David Cameron

Britischer Premier warnt vor Rückkehr der Krise

Der britische Premier David Cameron warnt vor einem erneuten Ausbruch der Weltwirtschaftskrise. Die Gründe: Die drohende Rezession in der Euro-Zone, die Ebola-Epidemie und die Konflikte im Nahen Osten und der Ukraine.

David Cameron bereitet eine mögliche Rezession in der Euro-Zone Sorgen. ap

David Cameron bereitet eine mögliche Rezession in der Euro-Zone Sorgen.

LondonDer britische Premierminister David Cameron warnt vor einem Rückfall der Weltwirtschaft in die Krise. Grund seien die geopolitischen Risiken und das Dümpeln der Konjunktur in der Euro-Zone sowie in den Schwellenländern, schrieb Cameron in einem Beitrag für die britische Zeitung „Guardian“. „Sechs Jahre nach dem finanziellen Zusammenbruch, der die Welt in die Knie gezwungen hat, blinken wieder die roten Alarmlampen auf der Schalttafel der Weltwirtschaft“, schrieb der Premierminister.

Cameron verwies vor allem auf das Risiko einer Rezession in der Euro-Zone, dem wichtigsten Handelspartner Großbritanniens. Aber auch die Verlangsamung des Wachstums in den Schwellenländern, die stockenden Welthandelsgespräche, die Ebola-Epidemie sowie die Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine machten den Ausblick der Weltwirtschaft ungewiss, schrieb er.

Die wettbewerbsfähigsten Länder der Welt

Platz 10

Norwegen (Vorjahr: 6.)

Platz 9

Dänemark (Vorjahr: 12.)

Platz 8

Vereinigte Arabische Emirate (Vorjahr: 8.)

Platz 7

Kanada (Vorjahr: 7.)

Platz 6

Deutschland (Vorjahr: 9.)

Platz 5

Schweden (Vorjahr: 4.)

Platz 4

Hong Kong (Vorjahr: 3.)

Platz 3

Singapur (Vorjahr: 5.)

Platz 2

Schweiz (Vorjahr: 2.)

Platz 1

USA (Vorjahr: 1.)

Quelle

IMD World Competitiveness Ranking 2014

Die Wirtschaft Großbritanniens sei anders als viele Volkswirtschaften in den vergangenen anderthalb Jahren deutlich gewachsen, unterstrich der konservative Regierungschef, dem im Mai eine Parlamentswahl bevorsteht. Tatsächlich schaffte Großbritannien laut EU-Kommission 2014 mit 3,1 Prozent das stärkste Plus der großen Industriestaaten. Allerdings war das Vereinigte Königreich auch mit deutlich stärkeren Blessuren aus der Wirtschafts- und Finanzkrise herausgekommen und wächst nun von einem vergleichsweise niedrigeren Niveau.

Cameron erklärte, seine Regierung werde an ihren Plänen festhalten, das Haushaltsdefizit zu verringern und die Schulden abzubauen. Allerdings liegen Camerons Konservative in den meisten Umfragen knapp hinter der oppositionellen Labour Party.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Herr Woifi Fischer

17.11.2014, 13:36 Uhr

David Cameron Britischer Premier warnt vor Rückkehr der Krise

Ist der Engländer nicht richtig informiert, die Krise war noch nie beendet, sondern wurde bewusst unter der Presse-Decke gehalten.
Es wäre schön gewesen von England diese Krise zu beenden, nur da hätte Cameron etwas dafür tun müssen, es ist vielleichter die BRD anzugreifen, oder nach noch mehr Sanktionen gegen Russland zu rufen, als die wichtigsten Probleme wirklich zu lösen.
Ein Schelm der böses dabei denkt!!!

Account gelöscht!

17.11.2014, 15:11 Uhr

DAVID CAMERON
Britischer Premier warnt vor Rückkehr der Krise

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An der Realität dass die Schotten tatsächlich sich entschieden hätten sich nicht von England zu trennen ...

FÄLLT MIR SEHR SCHWER EIN AN KEINEM WAHLBETRUG ZU GLAUBEN !

Wahlurnen aus nicht kritischen Gebieten könnten getauscht worden sein ?

WER HAT ES ÜBERPRÜFT AUF DEM TRANSPORTWEG ???

Wären die Schotten zu eine Absonderung von England gekommen, so wären die Schotten bestrebt gewesen in der " EU " zu bleiben...

und die " EU " müsste sich danach nicht etwa fast erpressen lassen durch eventuelle absichten Englands die " EU " verlassen zu wollen.

Aber da diese heutige " EU " in fast allem erpressbar ist...

könnte man weitere SONDERRABATTE ERNEUT FÜR DIE BRITTEN als Erforderlich an 500 Millionen Europäer verkaufen .

Die Krise ist in der " EU " da weil es regelrecht von der Brüsseler EU-Politik herbei gezüchtet worden ist.

MAN BEACHTE DEN LISSABONNER EU-VERTRAGSBRUCH...

und was diese unnötig seit dem 01.11.2014 an die EU-STEUERZAHLER KOSTET...

aber gar niemanden im EU-PARLAMENT sich daran gestört füllt...aber dafür den bedingungslosen vertrauen der insgesamt 500 Millionen Europäer noch abverlangt !

Diese " HEUTIGE EU " ist NICHT DIREKT VOM EU-VOLK GEWÄHLT WORDEN.

Eine " EU " hat in und außerhalb der " EU " nur eine tatsächliche Legalität wenn es AUF DIREKTE DEMOKRATISCHEN WEG VON DEN BÜRGER SELBER GEWÄHLT GEWESEN WÄRE !

Doch statt direkte Demokratische Wege einzuschlagen,

übt diese " HEUTIGE EU " fast " DIKTATORISCHE POLITIK DASS NICHT EINMAL ZUM WOHLE DES EUROPÄISCHEN KONTINENTS AUSGERICHTET IST, aus. "

Herr Cameron zog einen Spektakel ab um die ausgaben der " EU " und dessen Haushaltsausgaben zu senken ???

WAS IST MIT DEM EU-VERTRAGSBRUCH VOM LISSABONNER VERTRAG ??????????????????????????????????????????

WIEVIELE EU-STEUERGELDER WERDEN DABEI VERSCHWENDET?

WIEVIELE EU-ARBEITSPLÄTZE KÖNNTE MAN MIT DIESE ABER MILLIONEN ERRICHTEN?

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