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23.12.2011

10:12 Uhr

Die Jury

Die Qual der Wahl

Der Wahl der erfolgreichen Menschen 2011 ging eine intensive Diskussion voraus. In der Handelsblatt-Redaktion und innerhalb der prominent besetzten Jury.

Die Jury: Sebastian Turner, Ute Weiland, Gabor Steingart, Tanja Kewes, Klaus Schweinsberg, Helmut Anheie, Wolfgang Nowak (v.l.n.r.) Andreas Labes für Handelsblatt

Die Jury: Sebastian Turner, Ute Weiland, Gabor Steingart, Tanja Kewes, Klaus Schweinsberg, Helmut Anheie, Wolfgang Nowak (v.l.n.r.)

DüsseldorfOrganisiert von Chefreporterin Tanja Kewes, beteiligten sich alle in- und ausländischen Korrespondenten der Zeitung an der Bildung der Kategorien und der Nominierung jener Persönlichkeiten, die das Wirtschaftsleben des Jahres 2011 prägten.

In Berlin trafen sich Kewes und Chefredakteur Gabor Steingart mit der Jury, um die Nominierungsliste zu diskutieren. Zu der Runde gehörten Wolfgang Nowak, der Geschäftsführer der „Alfred Herrhausen Gesellschaft“, und seine Stellvertreterin Ute Weiland, Prof. Dr. Helmut Anheier, Akademischer Direktor der „Hertie School of Governance“, Prof. Dr. Klaus Schweinsberg, Gründer des „Centrums für Strategie und Höhere Führung“ in Köln, und Sebastian Turner, langjähriger Chef der Werbeagentur Scholz & Friends. Die endgültige Entscheidung für die jeweilige Auszeichnung lag bei der Redaktion.

Für jeden Preisträger wurde anschließend ein prominenter und kenntnisreicher Laudator gesucht und gefunden. So gratuliert der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, der „Politikerin des Jahres“, der früheren französischen Finanzministerin und neuen IWF-Chefin Christine Lagarde; EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger würdigt den Familienunternehmer Ludwig Merckle; der Politologe Arnulf Baring erklärt, warum der frühere Bundesverteidigungs- und -wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg zu Recht gescheitert ist; Ex-„Focus“-Chefredakteur Wolfram Weimer schreibt über den Philosophen Stéphane Hessel, der das „Vorbild des Jahres“ ist. Weitere Laudatoren sind: Bosch-Chef Franz Fehrenbach und die Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler.

Für eine Kategorie wurde dieses Jahr kein Kandidat gefunden: Der „Banker des Jahres“ blieb unbesetzt. Die Begründung liefert Ludwig Poullain, Ex-Chef der WestLB: „Vielen Bankern fehlt der Bezug zur Gesellschaft.“

Die Handelsblatt-Redaktion dankt den Experten der Jury und den Laudatoren sehr herzlich für ihren engagierten Einsatz.

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