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30.12.2016

10:13 Uhr

Dienstleistungssektor

China setzt auf ausländische Investoren

Ausländische Investoren sollen nach China gelockt werden. Die staatliche Planungskommission möchte den Dienstleistungssektor für Unternehmen aus dem Ausland öffnen. In Zukunft soll es weitere Liberalisierungen geben.

In China soll der Dienstleistungssektor liberalisiert werden. Damit möchte das Land ausländische Investoren in das Reich der Mitte locken. Reuters

China möchte mehr ausländische Investoren

In China soll der Dienstleistungssektor liberalisiert werden. Damit möchte das Land ausländische Investoren in das Reich der Mitte locken.

PekingChina will wichtige Teile seines Dienstleistungssektors für ausländische Investoren öffnen. Dazu zählen Banken, Versicherer sowie im Wertpapier- und Terminkontrakthandel tätige Unternehmen, wie die staatliche Planungskommission NDRC am Freitag mitteilte. Einzelheiten und ein Zeitplan für die Liberalisierung wurden indes nicht veröffentlicht. Allerdings sollten „einige Regulierungen“ beibehalten werden, wie NDRC-Vizepräsident Ning Jizhe mitteilte, ohne ins Detail zu gehen.

Die Führung in Peking reagiert mit dem Vorstoß auf wachsende Kritik im Ausland an der zögerlichen Umsetzung der Reformpläne, mit denen internationale Investoren leichteren Zugang zu der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt erhalten sollen.

Im Industriesektor hat die Staatsführung in Peking bereits Leuchtturmprojekte zugelassen - so dürfen die westlichen Konzerne Shell und BP gemeinsam mit chinesischen Partnern Schieferöl und -Gasvorkommen erkunden und nutzbar machen. Wie die NDRC weiter mitteilte, sollen nun weitere Schranken für internationale Investoren bei der Erschließung solcher Bodenschätze fallen.

Zudem will die Führung in Peking weitere Bereiche für ausländische Interessenten öffnen – so etwa Schienenverkehrstechnik, Motorräder, Speisefette und Ethanol-Kraftstoffe. China kündigte zudem eine „geordnete Öffnung“ sensibler Bereiche wie etwa Telekommunikation, Bildung und Internet für ausländische Investoren an. Dies gilt auch für Unternehmen, die Bonitätsprüfungen vornehmen.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

30.12.2016, 12:51 Uhr

@ALLE

Gott sei Dank fällt der 1.Januar dieses Jahr auf einen Sonntag,stellt Euch vor es wäre Montag, dann könnte man wieder einen Tag weniger kommentieren. :(
Der erste Feiertag, 26. Dez., war doch schon fürchterlich. :(
Am schönsten ist es, wenn Heiligabend an einem Freitag ist :)

"Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

@ Herr Hoffmann

ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

"Herr Fritz Porters23.12.2016, 12:25 Uhr
Liebe komödiantische Kommentatorengemeinde,

es ist mal wieder ein Fest wie lustig hier kommentiert wird ...was wäre mein Tag ohne diese wunderbaren Geistesblitze, die hier gepostet werden. Herrlich :-)"


@Porters

VIELEN DANK Herr Porters,
es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
Schön das Sie das zu schätzen wissen.

Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
Paff, von Horn, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke, Ebsel, Dirnberger....

ohne sie wäre ich hier sehr einsam !

Aber besonders erwähnen möchte einen, der wirklich den ganzen Tag, und damit meine ich von morgens bis abends, aber auch wirklich jeden Artikel kommentiert (er ist fleisiger als ich), und auch die meisten Artikel mehrmals kommentiert.....

das ist unser geliebter

SPIEGEL

Danke

Baron v. Fink

30.12.2016, 16:04 Uhr

Wir Investoren betreiben unser Geschäft natürlich lieber in stabilen rechtssicheren Räumen
wie China als in der Räte EU mit mafiösen Strukturen. Wir lieben die Sicherheit und Freiheit, daher bleibt und geht das Geld in die USA.

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