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18.06.2014

08:14 Uhr

Entwicklungshilfe

Australien knüpft Zahlungen an Erfolge

Geld für Entwicklungserfolg: Australien will seine Entwicklungshilfe künftig vom Erfolg der einzelnen Maßnahmen abhängig machen. Bei nicht erreichten Zielen sollen Gelder gestrichen und Projekte eingestellt werden.

Nach der Wahl des konservativen Regierungschefs Tony Abbott im September sind die Einwanderungs- und die Entwicklungspolitik Australiens noch strikter geworden. AFP

Nach der Wahl des konservativen Regierungschefs Tony Abbott im September sind die Einwanderungs- und die Entwicklungspolitik Australiens noch strikter geworden.

SydneyAustralien verlangt im Gegenzug für Entwicklungshilfe künftig Erfolgsmeldungen. Wenn bestimmte Ziele nicht erreicht werden, sollen Gelder gestrichen werden, kündigte Außenministerin Julie Bishop am Mittwoch an. „Die Milliarden, die wir in Hilfe investieren, führen nicht zum erwarteten Ergebnis“, sagte Bishop dem Sender ABC. „Wir wollen bessere Ergebnisse.“ Einzelheiten würden noch ausgearbeitet. Nach dem Regierungswechsel im September 2013 hat die konservative Regierung das Entwicklungshilfebudget um umgerechnet 5,2 Milliarden Euro auf 3,5 Milliarden Euro gekürzt.

Von

dpa

Kommentare (4)

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Account gelöscht!

18.06.2014, 11:38 Uhr

"Australien verlangt im Gegenzug für Entwicklungshilfe künftig Erfolgsmeldungen. Wenn bestimmte Ziele nicht erreicht werden, sollen Gelder gestrichen werden, kündigte Außenministerin Julie Bishop am Mittwoch an."
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Na, das ist doch mal eine Ansage! Genau hinschauen, liebe GrünSozen und Gutmenschen: So macht man das!

Account gelöscht!

18.06.2014, 12:07 Uhr

He, es gibt also noch Staaten, deren Führung nicht völlig verblödet ist.
Ich schlage vor, dass Frau Merkel und ihre Dackel den nächsten Flug statt zur WM mal nach Australien nehmen.
Könnte ungeahnte Einblicke zur Folge haben...

Account gelöscht!

18.06.2014, 12:23 Uhr

"Könnte ungeahnte Einblicke zur Folge haben..."
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Auch hier könnten Merkel und Konsorten mal eine Lehrstunde nehmen:
http://www.handelsblatt.com/politik/international/asylsuchende-aus-indonesien-australien-will-fluechtlingsboote-abfangen/9304722.html
Illegale fängt man ab und schickt sie postwendend und unfrei zurück!
Auch hier wieder, genau hinschauen: So macht man das!
Und nicht jährlich 30 Milliarden für Migranten raushauen, die der deutsche Steuerzahler aufbringen muß!

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
30 Milliarden für die Sozialindustrie
30 Millarden lt. Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes pure Verschwendung
das sind schon 60 Milliarden, um die man die Bürger entlasten könnte, WENN MAN NUR WOLLTE! JAHR FÜR JAHR!

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