Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.09.2014

22:02 Uhr

Erderwärmung

Globale Proteste vor UN-Klimagipfel

Ihnen reichen die bisherigen Anstrengungen der Staatengemeinschaft nicht aus: Umweltschützer haben vor dem UN-Klimagipfel in New York weltweit gegen die bisherige Tatenlosigkeit vieler Regierungen demonstriert.

Weltweit machen Umweltschützer darauf aufmerksam, dass die Potenziale und die Leidensfähigkeit der Erde endlich sind. dpa

Weltweit machen Umweltschützer darauf aufmerksam, dass die Potenziale und die Leidensfähigkeit der Erde endlich sind.

New YorkÜber den Globus verteilt haben Tausende Umweltschützer am Sonntag für einen besseren Schutz des Weltklimas demonstriert. In New York zogen Tausende zwei Tage vor dem Klima-Gipfel der Vereinten Nationen durch die Straßenschluchten von Manhattan. In London kamen nach Angaben der Organisatoren 40 000 Menschen zusammen, darunter auch Schauspielerin Emma Thompson und Musiker Peter Gabriel. In Melbourne nahmen 10 000 teil, um vor den Folgen der globalen Klimaerwärmung zu warnen. Ähnliche Märsche gab es auch in anderen Städten, etwa Rio de Janeiro oder Lagos.

Die Organisatoren hatten mit dieser weltweiten Aktion den bisher längsten Protestmarsch gegen die Erwärmung des Weltklimas auf die Beine stellen wollen. An der New Yorker Demonstration nahmen unter anderen Prominenten auch die Schauspieler Mark Ruffalo und Evangeline Lilly teil.

Statt Atom, Kohle und Öl: USA setzen auf Erdgas und Erneuerbare

Statt Atom, Kohle und Öl

USA setzen auf Erdgas und Erneuerbare

Weitgehend unbemerkt ist das Land zu einer Art Vorreiter für den Klimaschutz geworden.

In New York werden am Dienstag mehr als 120 Staats- und Regierungschefs zusammenkommen. New York selbst begeht zudem seine jährliche Klimawoche mit vielen Veranstaltungen. Dazu werden berühmte Persönlichkeiten aus dem Showbizz, aber auch Konzernchefs und Klimaforscher erwartet.

Von

ap

Kommentare (3)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

22.09.2014, 10:00 Uhr

Nicht das Klima muss geschützt werden (der Mensch kann so oder so nicht DAS KLIMA schützen), sondern die Menschheit muss vor solchen Klimaschutz Fanatikern geschützt werden!

Herr Hermann Paul

22.09.2014, 10:03 Uhr

Die Konsequenzen will keiner tragen.
Und wenn sie die in Griechenland oder Nepal fragen ob sie bereit sind 50% mehr für ihren Energiebedarf auszugeben möchte ich deren Reaktion sehen .....
Ich denke von denen die heute auf die Straße gegangen sind , können diese summe nicht mal 25% aufbringen ....
Demonstriert wird, weil es mode ist .....

Herr Erich Görgens

22.09.2014, 14:37 Uhr

Wer das Klima nicht schützen kann, der kann es doch auch nicht beschädigen oder? Meinen Sie das würde Ihnen jemand glauben? und wenn nicht, warum schreiben Sie das?

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×