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21.06.2013

13:53 Uhr

EU-Beitritt

Kroatiens Präsident will Euro in drei bis fünf Jahren

In drei bis fünf Jahren sollen auch die Kroaten in Euro zahlen. Dieses Ziel gab der Präsident des Landes in einem Interview aus. Im Juli tritt das Land der EU bei. Die Reformen seien damit aber nicht abgeschlossen.

Kroatien tritt am 01. Juli der EU bei. In wenigen Jahren wollen die Kroaten auch der Währungsgemeinschaft beitreten. dpa

Kroatien tritt am 01. Juli der EU bei. In wenigen Jahren wollen die Kroaten auch der Währungsgemeinschaft beitreten.

BonnKroatiens Staatspräsident Ivo Josipovic strebt nach dem EU-Beitritt des Balkanstaates die Einführung des Euro innerhalb von drei bis fünf Jahren an. „Wir haben praktisch schon den Euro“, sagte Josipovic im Interview der Deutschen Welle. Bereits jetzt würden die Preise für Immobilien in Euro genannt und nicht mehr in der Landeswährung. „Mehr als 80 Prozent unserer Ersparnisse sind in Euro angelegt“, fügte er nach Angaben des Senders vom Freitag hinzu.

Kroatien wird am 1. Juli 28. Mitglied der Europäischen Union. Mit dem EU-Beitritt sei der Reformkurs in Kroatien nicht abgeschlossen, versicherte Josipovic. Als Beispiel nannte er den Kampf gegen die Korruption. „Wir hatten – und haben – noch immer ein Problem mit Korruption, doch die Einstellung dazu hat sich geändert“, sagte er.

Von

dpa

Kommentare (1)

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kraehendienst

21.06.2013, 14:12 Uhr

Noch so ein angesteckter Neo-Ideologe, der dann von Deutschland mit Verstärker- und Überlebensmittel ala der Tauschwährung EURO (weil nicht mit Gold hinterlegt!!) durch gefüttert werden muss - wie nun Lettland....wenn es wieder richtig auflodert, die Finanzkrise.
Kommt ENDLICH auf den Teppich - JP Morgan veröffentlichte heute, dass Europa das Modell-Amerika bräuchte. Europa benötigt nicht diesen amerikanischen Einheitsbrei in Food, Kultur, Denken, Leben mit Ügewicht aber viele steuern ja ohnehin darauf zu. 9 von 10 haben auch ein Smartphone und wissen nicht, dass der Akku zur Dauerüberwachung dort nicht herausnehmbar ist... Juncker warnte vor dem Jahr 2014 als 100. solches nach Beginn des 1. Weltkriegs in der slowenischen Eckregion! Offenbar will Slowenien mit Gesamteuropa verarmen. Eine isländische Emanzipation in Sachen Politik? Fehlanzeige wie auch in anderen Ländern!!

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