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28.01.2011

07:00 Uhr

Europaparlament

Zweifel an Chefs der neuen EU-Finanzaufsicht

Im Europaparlament regt sich Unmut über die designierten Präsidenten der drei neuen EU-Finanzaufsichtsbehörden. Die von den nationalen Aufsichtsämtern ausgewählten Kandidaten hätten nicht genügend Format für die wichtigen Posten.

BRÜSSEL. Dies sagte Europaparlamentarier Jean-Paul Gauzès dem Handelsblatt (Freitagausgabe). Womöglich seien absichtlich schwache Bewerber ausgesucht worden, um der neuen europäischen Finanzaufsicht von Beginn an ihre Durchschlagskraft zu nehmen Die EU-Behörden für Bankenaufsicht (Eba), Versicherungsaufsicht (Eiopa) und Börsenaufsicht (Esma) haben ihre Arbeit im Januar aufgenommen. Das Europaparlament hatte gegen den Willen der großen EU-Staaten durchgesetzt, dass die Behörden weitreichende Kompetenzen erhalten.

Kommentare (1)

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Micha

28.01.2011, 08:46 Uhr

Noch mehr Verwaltung, noch mehr Kontrolle, noch mehr Kompetenzgerangle und vor allem noch mehr hochbezahlte beamte mit dicken Spesenkonten, die im Krisenfall bestens erklären können, warum sie nichts vorhersehen konnten und völlig unschuldig sind!

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