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21.11.2011

04:06 Uhr

Finanzminister Schäuble

„Wir werden den Euro nicht zerbrechen lassen“

Finanzminister Wolfgang Schäuble hat die Entschlossenheit der Bundesregierung bekräftigt, die gemeinsame europäische Währung in der Schuldenkrise zu verteidigen.

Finanzminister Wolfgang Schäuble. Reuters

Finanzminister Wolfgang Schäuble.

BerlinEs gehe darum, die „Grundlagen unseres Wohlstandes“ zu verteidigen, so Schäuble laut „Sächsische Zeitung“ (Montagausgabe). Untergangsszenarien und Katastrophengerede seien sachlich nicht begründet. „Ich hoffe und gehe davon aus, dass es uns gelingen wird, die Eurozone zu stabilisieren“, sagte der CDU-Politiker.

Schäuble wehrte sich gegen den Vorwurf, den Bürgern in der Schuldenkrise nicht immer die ganze Wahrheit zu sagen: „Ich versuche immer, wirklich immer, nicht die Unwahrheit zu sagen.“ Als Finanzminister sollte man aber nicht zu jedem Zeitpunkt immer alles sagen. „Ich versuche gegebenenfalls, nichts zu sagen. Und zwar möglichst ohne weiteren Spielraum zur Interpretation von „nichts' zu lassen“, erklärte der Minister. Darüber hinaus halte er sich an die Devise: „Man muss nicht zu allem ständig seinen Senf dazu geben.“

Die Schuldenkrise in der Euro-Zone hat sich zugespitzt, nachdem die Risikoaufschläge auf den Anleihemärkten auch für größere Volkswirtschaften wie Italien, Spanien und zuletzt sogar Frankreich deutlich gestiegen waren. Zugleich wurden Rufe lauter, die Europäische Zentralbank müsse als Krisenfeuerwehr die Geldschleusen öffnen und notfalls unbegrenzt Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Staaten aufkaufen. Dies lehnen Bundesbank und Bundesregierung bislang aber vehement ab, weil dadurch die Bereitschaft für Sparmaßnahmen in den Krisenländern sinken könnte. Zudem würde die Inflationsgefahr steigen.

Von

rtr

Kommentare (45)

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zzzz

21.11.2011, 04:58 Uhr

RUCHLOS!

Spartakus

21.11.2011, 05:10 Uhr

Ein Volk wird versklavt!
Die Exportgier der Industrieländer und deren Großkonzerne, durch Bestechung von korrupten Regierungen und Regierungsmitgliedern Griechenlands und mit der Mittäterschaft von deutschen und französischen Banken, hat zu dieser Überschuldung geführt.
Jetzt wird ein ganzes Volk versklavt, während die Verantwortliche von Siemens, Mercedes, Krauss-Maffei, Dassault, die korrupte griechische Regierungsmitglieder und unsere Bankmanager, unbestraft, ein leben in Luxus und Überfluss genießen können.
Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Russland, in China, in Frankreich, in Italien und auch in der Türkei! Schaut auf dieses Volk und erkennt, daß ihr dieses Land und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt!
Es gibt nur eine Möglichkeit für uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg über die Feinde, durch den Sieg über die Macht der Finsternis besiegelt ist.

StaatsfeindNR1

21.11.2011, 05:15 Uhr

Dieser widerliche eklige Mensch soll zusammen mit seinem EUro verrecken.
Die Fehlkonstruktion Teuro und ebenso dieses senile verbitterte EU fanatische alte Lügenmaul hat den deutschen Arbeitnehmern nur schlechtes gebracht.
Sein Ziel ist die EUdssr, Verknechtung und Entrechtung der Bürger, Entdemokratisierung und Einrichtung zentralistischer Gewalt, Angriff auf den deutschen Souverän das Volk durch einen geistesgestörten europhilen Rechtsanwalt, der sich anmaßt etwas von Ökonomie oder Wirtschaft zu verstehen oder mit Geld umgehen zu können.
Irgendwie lachhaft diese Gestalt. Und noch lachhafter, daß sich 80 Millionen Menschen von einem solchen Popanz gängeln lassen. Unglaublich wie soche Versager nach oben gespült werden und dort ihre geistekranken Phatasien austoben können und Millionen Dummschafe lassen ihn gewähren.
Schäuble ist ein Feind Deutschlands und aller freiheits- und demokratieliebender Bürger.
Er hat es noch immer nicht verkraftet, daß er es nie geschafft hat Kanzler zu werden.
Daher kommt sein Hass auf die deutschen Bürger und seine Zerstörungswut.
Dieser Mann gehört in eine Irrenanstalt, aber nicht in ein Ministerium.

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