Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.07.2014

17:49 Uhr

Führungswechsel in Athen

Privatisierungsfonds bekommt neuen Chef

Die Privatisierung griechischer Staatsunternehmen geht dem Finanzministerium des Landes möglicherweise nicht schnell genug voran. Das Ministerium hat die Führungsposten des Privatisierungsfonds überraschend neu besetzt.

Die Privatisierung griechischer Staatsfirmen geht schleppend voran. Gerade einmal 300 Millionen Euro hat der Fonds seit Jahresbeginn eingebracht. dpa

Die Privatisierung griechischer Staatsfirmen geht schleppend voran. Gerade einmal 300 Millionen Euro hat der Fonds seit Jahresbeginn eingebracht.

AthenDie Führung des griechischen Privatisierungsfonds ist am Montag überraschend ersetzt worden. Die Amtszeit des Präsidenten, Konstantinos Maniatopulos und des Vorstandsvorsitzenden Ioannis Emiris wird nicht verlängert, teilte das Finanzministerium mit.

Analysten führten dies auf den schleppend vorankommenden Privatisierungsprozess zurück. In den ersten sieben Monaten des Jahres hätten die Privatisierungen nur rund 300 Millionen Euro eingebracht. Ziel war es, die eine Milliarde Euro zu erreichen. Neuer Präsident des Fonds soll der Ökonom und Professor der Wirtschaftsuniversität von Piräus Emmanuel Kondilis werden.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×