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22.09.2013

20:05 Uhr

Für 2016

Clinton ringt noch mit möglicher Präsidentschaftskandidatur

Vier Jahre war Hillary Clinton US-Außenministerin. Nun hat sich die ehemalige First Lady zurückgezogen – um 2016 die erste Präsidentin zu werden? Noch schwankt sie hin und her: „Ich bin nicht in Eile“.

Hillary Clinton wäre die erste Frau an der Spitze der Vereinigten Staaten von Amerika. ap

Hillary Clinton wäre die erste Frau an der Spitze der Vereinigten Staaten von Amerika.

WashingtonDie frühere US-Außenministerin Hillary Clinton ringt noch mit der Frage, ob sie 2016 ins Präsidentschaftsrennen einsteigen soll. Da sie um die Herausforderungen von Staatschefs weiß, blicke sie „pragmatisch und realistisch“ auf eine mögliche Kandidatur, sagte Clinton dem „New York Magazine“ in einem am Sonntag veröffentlichten Online-Artikel.

Derzeit wäge sie die Faktoren ab, die ihre Entscheidung in die eine oder andere Richtung beeinflussen könnten. Sie werde jedoch in jedem Fall alles in ihrer Macht Stehende tun, „um für die Werte und Politik einzustehen, die ich als richtig für das Land erachte“, erklärte Clinton. Das Gespräch mit dem „New York Magazine“ war das erste Interview seit ihrem Abgang als Chefdiplomatin im Februar.

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Clinton will sich mit ihrer Entscheidung über eine mögliche Kandidatur Zeit nehmen. „Ich bin nicht in Eile“, sagte sie. „Ich denke, dass es eine ernsthafte Entscheidung ist, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, aber auch nicht eine, die bald getroffen werden müsste“. Immerhin sei die Wahl erst in mehr als drei Jahren.

Präsident Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten 2016 nicht noch einmal antreten. Seit längerem wird spekuliert, dass sich dann seine demokratische Parteikollegin Clinton um den Spitzenposten im Weißen Haus bewerben will.

Von

ap

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