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24.05.2014

03:25 Uhr

Fußball-Weltmeisterschaft

Brasilien investiert 628 Millionen Euro in die Sicherheit

Brasilien will ein sicheres Sportfest garantieren: Das Land steckt 628 Millionen Euro in die Sicherheit. Das Geld soll in die Vorbereitung von Soldaten gehen, auch in Flugzeuge, Waffen und Computer wird investiert.

Demonstranten warnen Touristen vor der WM in Brasilien: Der Verteidigungsminister kündigte nun an, Millionen in die Sicherheit zu stecken. Reuters

Demonstranten warnen Touristen vor der WM in Brasilien: Der Verteidigungsminister kündigte nun an, Millionen in die Sicherheit zu stecken.

BrasiliaBrasilien will umgerechnet 628 Millionen Euro in die Sicherheit bei der bevorstehenden Fußball-WM investieren. Zudem würden 157 000 Soldaten und Polizisten für das Großereignis auf ihre Aufgaben eingestimmt, teilte Verteidigungsminister Celso Amorim am Freitag mit. Demnach soll mit dem Geld unter anderem der Kauf von Patrouillenfahrzeugen, Flugzeugen, Computern und nichttödlichen Waffen finanziert werden.

Zudem sollen Mittel für Spezialtraining zur Terrorabwehr, zum Umgang mit Sprengsätzen und für den Ausbau der Geheimdienste bereitgestellt werden. Brasilien sei „perfekt darauf vorbereitet“, die Sicherheit der Bürger und Besucher der zwölf WM-Austragungsorte zu garantieren, erklärte Amorim.

Der WM-Fahrplan der DFB-Elf

21. Mai

Start des Trainingslagers im Passeiertal in Südtirol

01. Juni

Länderspiel gegen Kamerun in Mönchengladbach

02. Juni

Meldeschluss für den 23-Mann-Kader bei der FIFA

05. Juni

Treffpunkt in Mainz nach zwei freien Tagen

06. Juni

Benefizländerspiel gegen Armenien in Mainz

07. Juni

Abflug von Frankfurt nach Brasilien

08. Juni

Ankunft im „Campo Bahia“ in Santo André

16. Juni

WM-Vorrunde Deutschland gegen Portugal in Salvador

21. Juni

WM-Vorrunde Deutschland gegen Ghana in Fortaleza

26. Juni

WM-Vorrunde Deutschland gegen USA in Recife

Justizminister José Eduardo Cardozo brachte außerdem die gegen die Weltmeisterschaft gerichteten Sozialproteste zur Sprache, die das Land zuletzt erschütterten. Die Behörden gingen nicht davon aus, dass die Demonstrationen so intensiv wie während des Confederations Cups - der letztjährigen Generaprobe für die WM - ausfallen würden, sagte er.

Von

ap

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