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28.07.2011

10:50 Uhr

Geschichte der IG Farben

Der Konzern, der Hitler den Weltkrieg ermöglichte

VonThorsten Giersch

Die IG Farben hat in den Weltkriegen grausame Dinge getan. Die Geschichte über das zerstörerische Werk von Bayer, BASF und Co und wie die Verantwortlichen sich noch Jahre nach dem Krieg feierten.

Die riesige Werksanlage der IG Farben am Rheinufer in Ludwigshafen Anfang der 1930er-Jahre.

Die riesige Werksanlage der IG Farben am Rheinufer in Ludwigshafen Anfang der 1930er-Jahre.

DüsseldorfDer abgemagerte jüdische Häftling bricht unter der Last der Holzplanke zusammen. Bevor er sich aufrappeln kann, ist der SS-Wachposten bei ihm und drischt ihm den Gewehrkolben an den Kopf. Immer wieder. Ein anderer Häftling, der britische Soldat Avey, will ihm helfen. Doch er bemerkt den SS-Mann nicht, der sich von hinten nähert und ihm mit der Pistole hart ins Gesicht schlägt. Avey wird später ein Auge verlieren und nie erfahren, wer der Jude war, dem er helfen wollte.

So sah das Leben und Sterben aus in der Fabrik der IG Farben in Auschwitz – und es gab noch weitaus schlimmere Vorfälle. Es ist der Konzern, der den Zweiten Weltkrieg möglich machte und von dem heute noch Bayer, BASF und Wacker als eigenständige Firmen übrig sind. „Deutschland hätte den Krieg ohne die synthetischen Materialien der IG Farben nicht lange durchgestanden“, schreibt Diarmuid Jeffreys in seinem Buch „Weltkonzern und Kriegskartell“. Der britische Journalist hat in einer enormen Fleißarbeit Tausende Dokumente durchgesehen und so die Geschichte der IG Farben nachvollzogen, wie es bisher noch nie getan wurde.

Die Geschichte der IG Farben

1856: Der Anfang

Der Ursprung der IG Farben liegt in der Osterwoche des Jahres 1856 – ironischerweise in London: Dem Chemiestudenten William Henry Perkin experimentiert in seiner Dachzimmerwohnung an einem Verfahren, Chinin synthetisch herzustellen. Dabei erfindet er zufällig rotes Pulver. Ihm ist es gelungen, eines der begehrtesten Produkte des Färbehandwerks herzustellen: Purpur. Auf dieser Entdeckung fußt der spätere Aufstieg der deutschen Chemie-Industrie. 

1870er-Jahre: Deutsche Chemiefirmen führen

Deutsche Firmen, allen voran BASF, erkennen die neue Chancen der Farbenproduktion sehr viel schneller als die Konkurrenz im Ausland. Durch geschicktes Taktieren mit Patenten und intensiver Forschung gelingt es, Anfang der 1870er-Jahre die Marktführerschaft zu übernehmen. Das BASF-Werk in Ludwigshafen wächst rasant.

1899: Erfindung von „Aspirin“

1897 notiert August Wilhelm von Hofmann die Formel für Acetylsalicylsäure, 1899 wird Aspirin in den Markt eingeführt. Besonders wichtig ist seine fiebersenkende Wirkung. Noch heute ist Aspirin für Bayer das wichtigste Produkt. Nach dem Ersten Weltkrieg geht es vor allem darum, den Markennamen Aspirin zu schützen, auf den es Firmen in Frankreich, Großbritannien und den USA abgesehen hatten. Das gelingt erst nach einem langen, harten Kampf.

1910: Das Haber-Bosch-Verfahren

Die Bevölkerung wächst rasant und die Landwirtschaft hat Mühe, für ausreichend Nahrungsmittel zu sorgen. Kunstdünger gewinnt an Bedeutung. Fritz Haber und Carl Bosch melden Patent an für ihr Verfahren zur synthetischen Herstellung von Ammoniak, das als Ersatz für Salpeter zur Herstellung von Düngemitteln verwendet wird. Ein großer Profit für BASF.

1915: Massenproduktion von Salpetersäure

Am 1. Mai 1915 meldet Carl Bosch der Heeresführung, dass BASF mit der Massenproduktion von Salpetersäure begonnen hat. Das Munitionsproblem ist gelöst, die Armee kann weiterkämpfen. Derweil produzieren die Chemiekonzerne auch Giftgas für die Front.

1916: Zwangsarbeiter für BASF

Die Chemieunternehmen profitieren stark vom Krieg. Sie werden mit Geldern und Zwangsarbeitern ausgestattet, um die dramatische Rohstofflage des Reiches auszugleichen. Das gilt vor allem für die Produktion von Sprengstoffen und Munition. 1916 regt BASF-Chef Duisberg die Deportation von 60.000 Zwangsarbeitern an.

1925: Gründung IG Farben

Bereits 1904 gab es die erste „Interessen-Gemeinschaft“ der deutschen Teerfarbenindustrie. Schon damals war es Bayer-Chef Carl Duisberg, angeregt von der Erfahrungen seiner US-Reisen und den dortigen „Trusts“, der die enge Verzahnung vorantrieb. Nach dem Ersten Weltkrieg drängte er vor allem BASF-Chef Carl Bosch zum Zusammenschluss. Am 2. Dezember 1925 ist es dann soweit, die Fusion folgt 1926. Mit dabei sind unter anderen Höchst (heute Teil von Sanofi-Aventis) und Agfa.

1929: Die Weltwirtschaftskrise

Im Oktober 1929 brechen an der Wall Street die Kurse ein. Der Kurswert von vielen US-Unternehmen sinkt dramatisch. Die Banken gerieten durch die vielen Pleiten unter Druck und forderten ihre Auslandskredite zurück. Deutschland erlebte einen massiven Abfluss an Kapital. Es folgte eine Wirtschaftskrise und einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die IG Farben trennte sich von 46 Prozent der Belegschaft. Das Augenmerk wurde wieder auf den Binnenmarkt gelenkt.

Januar 1933: Hitler wird Reichskanzler

Die IG Farben haben den Aufstieg der NSDAP bis hin zur Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 wachsam und mit einer gewissen Missbilligung verfolgt. Zwar war der Konzern der KPD und auch der SPD feindlicher gesonnen. Doch die extremistische Rhetorik der Nationalsozialisten beunruhigte die Führungsebene sehr. Zudem waren viele Wissenschaftler und auch Aufsichtsratsmitglieder der IG Farben Juden.

März 1933: Die IG Farben kollaboriert

Im Jahr 1933 überweist die IG Farben 4,3 Millionen Reichsmark auf die Konten der NSADP. Dafür rettete Hitler später das von Bosch so geliebte und profitable Verfahren zur Herstellung von synthetischem Treibstoff. Im März 1933 werden die Mitarbeiter in einem Brief aufgefordert, mit der NSDAP zu sympathisieren und der ausländischen Presse nicht zu glauben.

Dezember 1933: Der Benzinvertrag

Am 14. Dezember 1933 schließen die IG Farben den sogenannten „Benzinvertrag“ mit der Reichsregierung ab. Das sichert dem Konzern den Absatz von 350.000 Tonnen synthetischem Benzin. Für die IG Farben ist dieser Deal unschätzbar wertvoll und eine üppige Belohnung für die vergleichsweise geringen Parteispenden.

Mai 1938: Tschechoslowakei

Im Mai 1938 bekommt die IG Farben die Erlaubnis, Betriebe in der Tschechoslowakei zu arisieren. War der Konzern beim Anschluss Österreichs noch passiver Beobachter, half sie dem Reich bei der Vorbereitung des nächsten Territorialgewinns deutlich mehr. Der Vorstand der IG Farben hat zwar tatsächlich ehrliches Mitgefühl mit den Sudetendeutschen, aber vor allem geht es um die Übernahme einer der größten tschechoslowakischen Firmen.

September 1939: Sieg über Polen

Deutschland fällt in Polen ein und besiegt das kleine Land mühelos. Die Führung der IG Farben macht sich direkt daran, die wichtigsten Chemiefirmen des Landes zu übernehmen.

Juni 1940: Rache an Frankreich

Im Juni 1940 wird der Feldzug im Westen erfolgreich abgeschlossen. In der Zentrale der IG Farben in Frankfurt feiert man den Sieg über Frankreich ganz besonders. Mehrere Verantwortliche haben immer noch schmerzliche Erinnerungen an die Verhandlungen nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und die Behandlung durch die Franzosen.

April 1941: Fabrik in Auschwitz

Am 7. April 1941 verkündet die IG Farben offiziell die Gründung eines Unternehmens zur Herstellung von synthetischem Kautschuk in Auschwitz. Dieses Vorhaben ist der dunkelste Fleck in der Geschichte des Unternehmens. Wie viele zehntausende Zwangsarbeiter für die IF Farben ihr Leben ließen, ist nicht genau bezifferbar. Die Schätzungen reichen von 40.000 bis 200.000, wobei letztere Zahl zu hoch sein dürfte.

Juni 1941: Menschenmaterial

Am 22. Juni 1941 startet Hitler die Operation Barbarossa, den Angriff auf die Sowjetunion. Der bis heute größte militärische Angriff aller Zeiten war zunächst ein Erfolg, wovon die IG Farben direkt profitierte. Denn es gab eine enorme Zahl an Kriegsgefangenen, die nicht zuletzt zur Zwangsarbeit nach Auschwitz gebracht wurden. Die ersten von ihnen trafen im Oktober 1941 ein.

September 1941: Zyklon B

Am 5. September 1941 wird Zyklon B zum ersten Mal beim Mord an 900 sowjetischen Gefangenen eingesetzt. Das Blausäurepräparat war ursprünglich zur Schädlingsbekämpfung entwickelt worden und wurde von einer Tochterfirma der IG Farben hergestellt.

Juni 1942: Das eigene KZ

Der Vorstand der IG Farben beschließt Ende Juni 1942, ein eigenes Konzentrationslager in Auschwitz zu errichten. Da die Zwangsarbeiter effektiver verwendet werden können, zahlen sich die Kosten für das KZ aus. Bis dahin hat kein Privatunternehmen etwas Ähnliches versucht.

Mai 1944: Der Bombenhagel

Albert Speer bezeichnet den 12. Mai 1944 als „den Tag, den dem der technische Krieg entschieden wurde“. Die 8. US-Luftflotte greift mit 935 Bombern die deutschen Treibstoffwerke der IG Farben an. Das riesige Werk in Leuna erleidet schwere Schäden.

Januar 1945: Auschwitz verlassen

Die letzten Mitarbeiter der IG Farben verlassen das Werk in Auschwitz in der vierten Januarwoche 1945. Die IG Auschwitz war ein nahezu kompletter Fehlschlag gewesen. Der Bau der Fabrik hatte 900 Millionen Reichsmark verschlungen. Rund 40.000 Menschen dürften dabei ihr Leben gelassen haben. Das Werk produzierte zwar eine gewisse Menge sprengstofftaugliches Methanol, aber keinen Liter synthetisches Benzin.

 

April 1945: Werke eingenommen

Als die Alliierten am 14. April 1945 das Werk in Leverkusen unter ihre Kontrolle bringen, zeigen sich die Mitarbeiter von Bayer umgehend bereit, den Schutt wegzuräumen, die Maschinen zu reparieren und die Produktion so schnell wir möglich wieder in Gang zu bringen. So geschah es bei allen Werken im Westen – im Osten sah es dagegen ganz anders aus. Die Sowjets waren vielmehr daran interessiert, die Werke zu demontieren.

August 1947: Der Prozess beginnt

Am 27. August 1947 startet der Mammutprozess gegen 23 ehemalige Führungskräfte der IG Farben. Ehemalige Zwangsarbeiter werden angehört und Tausende Dokumente ausgewertet. Nach 152 Verhandlungstagen füllt das Protokoll 16.000 Seiten. Die Urteile fallen vergleichsweise milde aus, die Kriegsverbrecher schon nach zwei Jahren wegen „guter Führung“ entlassen.

 

1951: Die neue Zukunft

1951 wird beschlossen, die IG Farben in ihre ursprünglichen Bestandteile zu zerschlagen. Von ihren Nachfolgeunternehmen sind heute noch Wacker, BASF und Bayer selbstständig. Die Hoechst AG ist inzwischen Teil von Sanofi-Aventis, dem drittgrößten Pharmakonzern der Welt.

1952: Liquidation der IG Farben

Am 1. Januar 1952 tritt die IG Farben in Liquidation. Der neue Name lautet IG Farbenindustrie AG i.L. Drei Jahre später wurde das Unternehmen aus der Kontrolle der Alliierten genommen und befand sich fortan jahrzehntelang in Abwicklung.

2003: Die Insolvenz

Am 10. November 2003 melden die Liquidatoren der IG Farbenindustrie Insolvenz an. Grund ist, dass die Beteiligungsgesellschaft WCM finanzielle Schwierigkeiten hat. Die Aktien der „IG Farben iL“ sind allerdings immer noch börsennotiert.

 

Es ist die Geschichte eines Megakonzerns, der in Friedenszeiten den Liberalismus liebte, sich aber im Krieg rasant in den Dienst des Staates und der Armee stellte – und in beiden Fällen prächtig verdiente. Das Beispiel IG Farben ist auch heute noch von höchster Relevanz, weil es zeigt, welch dramatische Folgen es haben kann, wenn sich Unternehmen und Politik zu nahe kommen.

Und es ist auch die Geschichte von Firmenlenkern, die für den Profit die Ermordung von Zehntausenden Menschen duldeten – ja sogar anordneten. Sie wurden als Kriegsverbrecher verurteilt. Als sie aber wegen „guter Führung“ schon nach zwei Jahren das Gefängnis verließen, stand die Limousine schon bereit. Sie alle bekamen wieder gute Jobs und trafen sich im Februar 1959 zu einem glanzvollen Wiedersehensbankett mit viel Wein unter guter Laune.

Die Protagonisten

Friedrich Engelhorn

1821 als viertes Kind einer Bauernfamilie geboren, gründete Engelhorn 1848 sein erstes Unternehmen. 1860 wendete er sich ab von der Kohlegasproduktion, hin zu den Farbstoffen. 1865 versorgten ihn Investoren mit genug Kapital, um eine große Fabrik zu bauen. Der am besten geeignete Standort war Ludwigshafen. So entstand die Badische Anilin- und Sodafabrik (BASF).

August Wilhelm von Hofmann

1856 gelang es dem 18-jährigen Chemiestudenten William Henry Perkin, die Farbe Purpur künstlich herzustellen. Der deutsche Professor August Wilhelm von Hofmann entdeckte das Talent und seine Ideen, übernahm sie und zog zurück nach Deutschland. Dank ihm holte die hiesige Industrie den Rückstand in der Farbenproduktion gegenüber Großbritannien rasch auf. Außerdem erfand er 1889 den Wirkstoff Aspirin.

Carl Duisberg

Er wurde zu dem mächtigsten Industriellen der Welt – und kam aus so bescheidenen Verhältnissen. 1861 wurde Carl Duisberg in Barmen geboren. Seine Eltern hatten nicht viel Geld. Pflicht und Sparsamkeit prägten seine Kindheit. Er wollte unbedingt Naturwissenschaftler werden und nicht im elterlichen Betrieb arbeiten. Das gelang dank seines Talentes: Mit 16 Abitur, mit 20 Doktor der Chemie. Nach vielen Versuchen landete er bei Bayer und wurde 1889 dessen Chef. Als er am 19. März 1935 starb, nannte ihn die Londoner Times „einen der fähigsten und erfolgreichsten Industriellen der Welt“.

Carl Rumpff

Als 1881 Friedrich Bayer und Johann Weskott starben, übernahm Bayers Schwiegersohn Carl Rumpff die „Friedr. Bayer et comp“. Rumpffs wesentliche Aufgabe war der Börsengang des Unternehmens. Der gelang und fortan hieß die Firma „Farbenfabriken vormals Friedrich Bayer & Co.“ Außerdem stellte Rumpff 1884 Duisberg ein, der ihn nach seinem Tod 1889 als Chef ablöste und das Unternehmen in den folgenden Jahren zu großer Blüte führte.

Fritz Haber

Die Chemie lag dem 1868 in Breslau geborenen Fritz Haber im Blut, sein Vater war auch einer. Seine größte Leistung war die Entdeckung der Ammoniaksynthese, für die er 1918 den Chemie-Nobelpreis erhielt. Die Schattenseite: Im Krieg entwickelte der glühende Patriot Haber Chlorgas – ein neuartiges Giftgas für die Front. Jahre später vertrieben ihn die Nazis aus Deutschland, obwohl der Jude formal zum Christentum konvertiert war.

Carl Bosch

Gemeinsam mit Fritz Haber entwickelte Carl Bosch ein Verfahren zur synthetischen Herstellung von Ammoniak als Ersatz für Salpeter zur Herstellung von Düngemitteln. 1919 wurde Bosch Chef von BASF, 1925 der IG Farben. Unter seiner Leitung kollaborierte die IG Farben mit den Nazis, auch wenn er selbst mit Hitler gebrochen hatte. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges war Bosch depressiv und Alkoholiker. Er konnte das Gefühl nicht abschütteln, persönlich für die Aggressionen Deutschlands mitverantwortlich zu sein. Er starb am 26. April 1940.

Walter Rathenau

Walter Rathenau gehörte vor dem Ersten Weltkrieg zu den wichtigsten Wirtschaftsführern des Reiches und wirkte in zahlreichen Aufsichtsräten. Zu Beginn des Krieges übernahm er die neu gegründete Kriegsrohstoff-Abteilung. Seine Aufgabe war, die Versorgungslage in Kriegszeiten zu antizipieren. Seine Einschätzung: Innerhalb von sechs Monaten war eine Katastrophe absehbar. Das Militär brauchte die chemische Industrie, um Abhilfe zu schaffen.

 

Alfred Krupp

Als guter Freund Duisbergs sorgte Krupp dafür, dass zu Beginn des Ersten Weltkrieges noch mehr Regierungsaufträge an Bayer gingen. Dabei ging es nicht nur um übliche Produkte zum Färben von Uniformen, sondern auch alle Arten von Sprengstoff und Giftgas.

Jeffreys beginnt die Geschichte der IG Farben rund 70 Jahre vor ihrer Gründung, was ein großer Gewinn für den Leser ist. Der erfährt nicht nur im Detail, was es mit den chemischen Entwicklungen auf sich hat, sondern auch alles über die Geschichte der Produkte und den Aufstieg der deutschen Firmen.

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