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03.09.2013

13:46 Uhr

Griechenland

Athen leiht sich kurzfristig neues Geld

Griechenland steckt weiter in der Krise. Um den Haushalt zu stabilisieren, leiht es sich kurzfristig 1,14 Milliarden Euro am Geldmarkt. Für das nächste Jahr plane Athen „den großen Sprung nach vorn“.

Griechenland benötigt weiter Aufbauhilfe. Kurzfristig hat es sich am Geldmarkt 1,14 Milliarden Euro geliehen, um Löcher im Haushalt zu stopfen. dpa

Griechenland benötigt weiter Aufbauhilfe. Kurzfristig hat es sich am Geldmarkt 1,14 Milliarden Euro geliehen, um Löcher im Haushalt zu stopfen.

AthenGriechenland hat sich kurzfristig am Geldmarkt 1,14 Milliarden Euro besorgt, um Löcher in seinem Haushalt zu stopfen. Der Zinssatz für den sechsmonatigen Kredit beläuft sich auf 4,20 Prozent. Er lag damit zum August unverändert, als ein vergleichbarer Kredit aufgenommen wurde, wie die Schuldenagentur PDMA in Athen mitteilte. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen des Finanzministeriums erfuhr, plant Athen nächstes Jahr „den großen Sprung nach vorn“: Erstmals sollen nach Ausbruch der schweren Finanzkrise dann größere Summen über längere Zeiträume am Kapitalmarkt ausgeliehen werden. Noch sei es jedoch verfrüht, zu sagen, wann genau das sein werde.

Von

dpa

Kommentare (9)

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Account gelöscht!

03.09.2013, 14:15 Uhr

Athen braucht auch nur KURZFRISTIG Geld, denn LANGFRISTIG bekommen sie es von uns nach der Wahl hinterhergetragen.

Account gelöscht!

03.09.2013, 14:31 Uhr

Zitat : Der Zinssatz für den sechsmonatigen Kredit beläuft sich auf 4,20 Prozent.

- solange sich ein Pleite-Staat für 4,2 % Zinsen Geld leihen kann, wird das Trauerspiel weiter gehen !

Wer verleiht für diesen Zinssatz den bankrotten Griechen Geld ?

Hier wird doch die EZB ihre Finger im Spiel gehabt haben.....?!

Account gelöscht!

03.09.2013, 14:43 Uhr


Der Zinssatz stellt keine Problem dar. Grecia geht in den nächsten zwei - drei Jahren nicht Pleite, somit eine sichere Anlage. EZB Draghi wird`s schon richten.
Oder ein gewisser "CDU Rächer der Nation aller Enterbten".

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