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12.12.2012

18:17 Uhr

Griechenland

Athen privatisiert staatliche Lotterien

Griechenland hat seine staatlichen Lotterien privatisiert. Ein Konsortium aus drei Gesellschaften legt bei dem Deal eine Milliardensumme auf den Tisch.

In Athen erwarten Experten in den nächsten Monaten mehr Privatisierungen. dapd

In Athen erwarten Experten in den nächsten Monaten mehr Privatisierungen.

AthenAthen hat für insgesamt 1,5 Milliarden Euro die staatlichen Lotterien (Laiko und Ethniko Lacheio) privatisiert. Dies teilte der Privatisierungsfonds (TAIPED-HRADF) am Mittwoch in Athen mit. Griechenland wird dafür bis 2024 insgesamt 1,5 Milliarden Euro erhalten. Käufer ist ein Konsortium aus drei Gesellschaften aus verschiedenen europäischen Ländern.

Der Chef des Privatisierungsfonds Ioannis Emiris nannte den Verkaufserlös „absolut zufriedenstellend“. In Athen erwarten Experten in den nächsten Monaten mehr Privatisierungen. Darunter seien auch Häfen und Flughäfen des Landes.

Von

dpa

Kommentare (5)

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Account gelöscht!

12.12.2012, 19:04 Uhr

NA - GEHT DOCH!

Teilnehmen als Spieler würde ich nicht.
Hauptpreise werden in griechischen Staatsanleihen ausgezahlt. -
Kleiner Scherz!
Aber in der Tat kann man sich weltweit kein besseres Land in bezug zur Steuerehrlichkeit und Korruptionslosigkeit vorstellen als gerade Griechenland.
Noch ein Scherz!

Allerdings befürchte ich, dass der richtige Grundgedanke von Privatisierungen hier nicht zum Kampf der Giganten, sondern im
KAMPF DER LANGFINGER ENDET.

Account gelöscht!

12.12.2012, 19:39 Uhr



Das griechische Glückspiel, eine Sache an sich.

Ich spekuliere mal nicht über das "Konsortium". Zu einer Minimalrecherche ist ja keiner mehr fähig. Siehe Inhaltslosigkeit Artikel.

Verkauft mir bitte nicht die "Lotterie" als wirtschaftlichen Erfolg... Ansonsten glaub ich noch an Maya-prophezeihungen. Deutschland verblödet zielgerichtet.


Rainer_J

12.12.2012, 20:13 Uhr

Das wird nichts bringen. Privatisieren lassen sich nur Sachen, die dem Staat eigentlich gute Einnahmen garantieren.

Die faulen und teuren Beamten wird keiner nehmen.

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