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22.05.2017

15:26 Uhr

Griechenland-Hilfe

Schäuble rechnet mit Auszahlung neuer Mittel

Bald könnte die nächste Geldtranche an das klamme Griechenland gehen, schätzt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Eine andere Aufgabe könnte dagegen deutlich schwieriger werden.

Schuldenerleichterungen für Griechenland könne es nicht vor Ende des Hilfsprogramms im Sommer 2018 geben, sagt der Bundesfinanzminister. dpa

Wolfgang Schäuble

Schuldenerleichterungen für Griechenland könne es nicht vor Ende des Hilfsprogramms im Sommer 2018 geben, sagt der Bundesfinanzminister.

BrüsselBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit der baldigen Auszahlung neuer Finanzmittel für Griechenland aus dem laufenden Hilfsprogramm. Eine grundsätzliche Einigung darüber sei schon beim Treffen der Euro-Finanzminister möglich, sagte Schäuble am Montag vor Beginn der Beratungen in Brüssel. Die Tranche zu überweisen, erfordere dann noch etwas Zeit.

Eine schwierigere Aufgabe wird es nach Angaben Schäubles, den Internationalen Währungsfonds an Bord zu holen. Er wiederholte seinen Standpunkt, dass über Schuldenerleichterungen nicht vor Ende des Programms im Sommer 2018 entschieden werden könne. Einige mögliche Maßnahmen könnten aber schon jetzt präzisiert werden.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Michael Müller

22.05.2017, 17:01 Uhr

NACH den Wahlen werden wieder europäische Steuern nach Griechenland fließen und zudem die Schulden teilweise erlassen. NACH der Wahl ist dann Vieles alternativlos. Egal ob Griechenland, Italien, Frankreich, Flüchtlinge, Steuererhöhungen, neue Steuern, ... NACH den Wahlen erfahren wir was die neuen "Götter auf Zeit" (=Regierungspolitiker) sich jetzt schon haben einfallen lassen und erst NACH der Wahl veröffentlichen.

... Alle 4 Jahre das Gleiche und keiner merkt's ...

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