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04.03.2013

16:48 Uhr

Hinterhalt

Mehr als 40 Soldaten im Irak getötet

Blutbad an der Grenze zwischen Syrien und Irak. Nach Angaben einer regionalen Nachrichtenagentur sind 42 Soldaten beider Länder bei einem Hinterhalt getötet worden. Warum sie angegriffen worden sind, ist noch unklar.

Ein syrischer Soldat an der Grenze zum Irak. AFP

Ein syrischer Soldat an der Grenze zum Irak.

BagdadIn der irakischen Provinz Anbar sind nach Informationen der Nachrichtenagentur Sumeria News 33 syrische und 9 irakische Soldaten getötet worden. Sumeria News meldete, die Soldaten seien am Montag nahe der syrischen Grenze in einen Hinterhalt geraten.

Bei den Syrern handelt es sich den Angaben zufolge um Soldaten, die am vergangenen Wochenende in den Irak geflüchtet waren, als syrische Rebellen den Grenzübergang Jarubija eingenommen hatten.

Laut Sumeria News wollten die irakischen Soldaten die Syrer über den Grenzübergang Al-Kaim zurück in ihre Heimat schicken, als sie angegriffen wurden. In der Anbar-Provinz hieß es, die Angreifer seien Iraker gewesen. Die schiitischen Regierungsparteien in Bagdad unterstützen das syrische Regime. Viele irakische Sunniten sympathisieren indessen mit den Aufständischen.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Michael

04.03.2013, 17:06 Uhr

Wenigstens wird hier nicht vom "feige Hinterhalt" gesprochen.

Das Morden wird auch noch lange weiter gehen. Dort, Mali, Afghanistan, Balkan, Kenia, Lybien, Birma, Sri Lanka...

Was ist mit dieser Welt nur los? Vorbei war es nie und wird es nie sein, wie es scheint.

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