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16.12.2013

10:21 Uhr

Im Dezember

Wirtschaft in Euro-Zone nimmt wieder Tempo auf

Kurz vor dem Jahresende hat die Wirtschaft in der Euro-Zone nochmal kräftig zugelegt. „Der Aufschwung belebt sich wieder“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson.

Die Wirtschaft legt zwar zu, die Kluft zwischen den Euro-Staaten hat sich dennoch vergrößtert. dpa

Die Wirtschaft legt zwar zu, die Kluft zwischen den Euro-Staaten hat sich dennoch vergrößtert.

BerlinDie Wirtschaft in der Euro-Zone legt zum Jahresende einen Zahn zu. Vor allem die Industrie erholt sich dank anziehender Aufträge und steigender Produktion schneller als erwartet, während die Dienstleister etwas an Dynamik verlieren, wie am Montag aus einer Markit-Umfrage unter rund 4000 Firmen hervorgeht. Das Barometer, das beide Sektoren zusammenfasst, stieg im Dezember überraschend deutlich um 0,4 auf 52,1 Punkte. Werte über 50 Zählern signalisieren Wachstum. „Der Aufschwung belebt sich wieder“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson.

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Besorgniserregend sei jedoch, dass sich die Kluft zwischen den Euro-Staaten weiter vergrößert habe. „Frankreich schlüpft immer mehr in die Rolle des neuen 'kranken Mannes in Europa'“, sagte Williamson. In der Vergangenheit hatte Deutschland diesen Titel inne. In der heimischen Wirtschaft läuft es aber seit längerem spürbar besser als im gesamten Währungsraum.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Thomas-Melber-Stuttgart

16.12.2013, 11:39 Uhr

Bergab wird der Karren immer schneller ...^^

Account gelöscht!

16.12.2013, 12:11 Uhr

Wieviel NullkommaProzent haben Sie noch mal als Kandidat der REPs ins Stuttgart bekommen, Tommy Melba?

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