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07.07.2012

11:08 Uhr

Immobilien in China

Der lange Marsch gegen die Spekulation

Die chinesische Führung hat Angst vor einer Blase und deshalb den Kampf gegen Immobilien-Spekulanten zu einem Langfrist-Ziel erklärt. Die Maßnahmen sind zum Teil drastisch.

Die Skyline von Peking: Die chinesische Führung will aus Sorge vor einer Blase gegen Spekulation vorgehen. dpa

Die Skyline von Peking: Die chinesische Führung will aus Sorge vor einer Blase gegen Spekulation vorgehen.

Peking"Die Bereinigung am Immobilienmarkt ist an einem entscheidenden Punkt", sagte Ministerpräsident Wen Jiabao am Samstag bei einem Besuch in der östlichen Provinz Jiangsu laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua. "Wir müssen unentwegt daran weiterarbeiten und den Kampf gegen die Nachfrage nach spekulativen Immobilieninvestitionen zu einer langfristigen Politik machen."

Wegen der Lockerung der Geldpolitik durch die Notenbank und Versuchen von Kommunen, die Wirtschaft über Anreize für Hauskäufer anzuschieben, haben Regierungsvertreter zuletzt wiederholt vor einer erneut drohenden Überhitzung am Immobilienmarkt gewarnt.

Die Regierung hat in den vergangenen zwei Jahren versucht, die Rekordpreise am Immobilienmarkt zu drücken und den Bürgern Zugang zu Wohneigentum zu erleichtern. Unter anderem hob sie die Hypothekenzinsen an und verbot den Besitz von mehr als zwei Objekten.

Von

rtr

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