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28.11.2014

13:49 Uhr

Irak

Bombenanschläge fordern mehrere Todesopfer

Rund um die irakische Hauptstadt Bagdad sind mehrere Menschen bei mehreren Bombenanschlägen und Angriffen ums Leben gekommen. Bewaffnete rasten auch in einen Kontrollposten der Armee.

In der Stadt Tarmija, 50 Kilometer nördlich von Bagdad, rasten Bewaffnete in einem Auto an einem Kontrollposten der Armee ap

In der Stadt Tarmija, 50 Kilometer nördlich von Bagdad, rasten Bewaffnete in einem Auto an einem Kontrollposten der Armee

BagdadBei Bombenanschlägen und Angriffen Bewaffneter sind am Freitag rund um die irakische Hauptstadt Bagdad neun Menschen ums Leben gekommen. Am Morgen explodierte im nordöstlich des Zentrums gelegenen Vorort Husseinija eine Autobombe nahe einem Markt und riss vier Menschen mit in den Tod, wie die Polizei mitteilte. Auf einem anderen Markt in Sabaa al-Bur im Norden wurden ebenfalls drei Menschen getötet.

In der Stadt Tarmija, 50 Kilometer nördlich von Bagdad, rasten Bewaffnete in einem Auto an einem Kontrollposten der Armee vorbei und erschossen dabei zwei Soldaten. Zwei weitere wurden verletzt.

Von

ap

Kommentare (1)

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Herr Paul Mueller

28.11.2014, 14:19 Uhr

Die Nachrichten gleichen den Meldungen aus Afghanistan. Ist halt so, wenn man ein Land destabilisiert und sich so verhält, wie die westlichen Truppen. Das kann nur zu Konfrontation mit den Einheimischen führen, unabhängig welchen Glauben diese haben. Ein Lehrstück lief kürzlich auf ZDFinfo: "Abrechnung mit Afghanistan".
Da wird gezeigt, was der Tölpel Obama dort mit seiner blinden Profilierungssucht angerichtet hat. Auch Sarkozy zeigt, welch Geistes Kind er ist.

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