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20.07.2011

02:26 Uhr

Irak

UN-Beauftragter ist optimistisch

Diverse Posten bleiben unbesetzt. Es fehlen Minister für das Innen- und Verteidigungsressort sowie für die nationale Sicherheit. Dennoch sieht der UN-Beauftragte Gründe, optimistisch zu sein.

Im Irak fehlt es an vielem. Quelle: dapd

Im Irak fehlt es an vielem.

Der UN-Beauftragte für den Irak, Ad Melkert, sieht die Zukunft des Landes „vorsichtig optimistisch“. Der Schlüssel zur Konsolidierung der „unbestreitbaren Fortschritte“ sei die Umsetzung des Abkommens zur Machtteilung, sagte Melkert am Dienstag von dem Weltsicherheitsrat.

Ministerpräsident Nuri al-Maliki, der Führer der sunnitischen Partei Irakija, Ajad Allawi, und der Präsident der autonomen Kurdenregion, Massud Barsani, hatten das Abkommen im vergangenen November unterzeichnet. Die Streitigkeiten innerhalb der irakischen Regierung halten jedoch an. So ist es bislang nicht gelungen, Minister für das Innen- und Verteidigungsressort sowie das Ministerium für Nationale Sicherheit zu ernennen.

Von

dapd

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