Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

20.12.2011

20:21 Uhr

Iraner Raketenprogramm

USA verhängen Sanktionen gegen weitere Firmen

Die USA haben gegen zehn Firmen auf Malta Sanktionen verhängt. Eine Reederei und ihre Tochterfirmen sollen das iranische Raketenprogramm gefördert haben. Etwaige Vermögen der Unternehmen in den USA werden eingefroren.

Ein Schiff der Staatsreederei IRISL. dpa

Ein Schiff der Staatsreederei IRISL.

WashingtonDie USA haben am Dienstag weitere Iran-Sanktionen verhängt. Sie richten sich gegen zehn Firmen und eine Einzelperson auf Malta, die nach Washingtoner Erkenntnissen von der staatlichen Reederei Islamic Republic of Iran Shipping Lines (IRISL) benutzt werden, internationale Strafmaßnahmen zu umgehen.

Der Reederei ihrerseits und deren Tochterfirmen wird angelastet, das iranische Raketenprogramm zu fördern und militärische Frachten zu befördern, wie es in einer Mitteilung des US-Finanzministeriums hieß.

Die Behörde setzte die zehn Unternehmen und den Chefmanager eines Joint Venture mit Beteiligung der IRISL auf eine Liste von Einrichtungen und Personen, deren etwaige Vermögen in den USA eingefroren werden. US-Bürgern sind zudem jegliche Geschäfte mit den Sanktionierten verboten.

Von

dpa

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Bruder-Helmut

20.12.2011, 20:41 Uhr

160 Millionen Amerikanern drohen Lohneinbußen
20.12.2011, 20:05 Uhr

US-Republikaner blockieren die von Präsident Barack Obama unterstütze Verlängerung der Lohnsteuerkürzung. Nun müssen die Amerikaner mit Steuererhöhungen rechnen.

Versuchen die Amis mit dem erwünschten Irankrieg von internen Problemen abzulenken.

Oder gehen die Amis so langsam vor die Hunde, weil sie totale Kriegstreiber sind?


Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×