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18.10.2011

03:04 Uhr

Israel-Palästina

Termin für gemeinsame Friedensgespräche ist geplatzt

Diese Woche bringt das Nahost-Quartett Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Pälästinensern nicht auf den Weg. Dennoch kommen Gespräche zum Friedensvertrag langsam in die Gänge nur nicht am gemeinsamen Verhandlungstisch.

Die Verhandlungen  zu einer Zweistaatenlösung verzögern sich dapd

Die Verhandlungen zu einer Zweistaatenlösung verzögern sich

Washington Das sogenannte Nahost-Quartett wird die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern nicht mehr in dieser Woche wieder in Gang bringen und damit die erste Frist ihres Plans zur Erreichung einer Einigung auf eine Zweistaatenlösung noch in diesem Jahr verfehlen.

Mitglieder des aus Vertretern der USA, Russlands, der Europäischen Union und den Vereinten Nationen bestehenden Quartetts würden sich am 26. Oktober in Jerusalem getrennt mit Vertretern Israels und der Palästinenser treffen, jedoch würden die beiden Seiten nicht an einen gemeinsamen Verhandlungstisch zurückkehren, sagte Mark Toner, Sprecher des US-Außenministeriums am Montag. Das Quartett hatte im vergangenen Monat den 23. Oktober als Ziel für den Beginn direkter Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern ausgegeben.

Laut Fahrplan der Vierergruppe sollten binnen eines Monats die Gespräche beginnen und bis Ende 2012 ein Friedensvertrag ausgearbeitet werden.

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