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14.01.2015

11:32 Uhr

IW-Ökonom

EU soll Krisenländern weiter Druck machen

Ein Top-Ökonom warnt die EU-Kommission vor einer lockereren Auslegung des Stabilitätspakts: Krisenländer der Euro-Zone müssten nach wie vor ihre Reformen durchbringen. Zuversichtlich sieht er die deutsche Konjunktur.

„Wir müssen aufpassen, dass wir uns irgendwann nicht lächerlich machen“, sagte IW-Chef Michael Hüther. dapd

„Wir müssen aufpassen, dass wir uns irgendwann nicht lächerlich machen“, sagte IW-Chef Michael Hüther.

Der Chef des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, sieht die von der EU-Kommission signalisierte lockerere Auslegung des Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes kritisch. „Wir müssen aufpassen, dass wir uns irgendwann nicht lächerlich machen“, sagte Hüther am Mittwoch am Rande eines Wirtschaftsforums der Zeitung „Die Welt“ der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Euro-Länder mit Haushaltsproblemen, darunter Frankreich und Italien, hätten Zeit genug gehabt, ihre Etats in Ordnung zu bringen. Die stärkere Flexibilisierung des Vertrages könnte dazu führen, dass Krisenländer das als Lockerung des Drucks zu Reformen sehen.

Relativ zuversichtlich äußerte sich Hüther zur Konjunktur in Deutschland. Er rechne damit, dass das Statistische Bundesamt am Donnerstag eine Wachstumszahl von knapp 1,5 Prozent für 2014 nennen werde. Für das laufende Jahr fügte er an: „Ich glaube, wir haben auch 2015 die Chance auf wieder Eineinhalb“. Die Bundesregierung, die in Kürze ihre Wachstumsprognose vorlegen will, geht derzeit noch von 1,3 Prozent für 2015 aus.

Kommentare (4)

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14.01.2015, 11:42 Uhr

Wie soll denn Druck aufgebaut werden, wenn es dem ESM gibt!? Wenn die EURO Politiker beschlossen haben die Maastricher Verträge zu brechen und der Steuerzahler jetzt um jeden Preis dazu gezwungen wird, die Schuldenmacherei der Schuldenländer zu stemmen/Zahlen!?

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14.01.2015, 13:51 Uhr

Ein Top-Ökonom warnt die EU-Kommission vor einer lockereren Auslegung des Stabilitätspakts: Krisenländer der Euro-Zone müssten nach wie vor ihre Reformen durchbringen. Zuversichtlich sieht er die deutsche Konjunktur.
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Dieses Jahr 2015 gehe ich auch als Top-Ökonom auf dem

Fasching.

Ich verkünde aber dann dass man mindestens genauso viel

PARALELL Gelder ausgeben müssen für Neue Investitionen

in Neue Arbeitsplätze...wie die arbeitslosen gleichzeitig kosten.

Dafür benötigt die Gesamte EU einen Zeitlich tolerierten

SCHATTENHAUSHALT dessen Höhen an die Hohe oder Niedrige Arbeitslosenzahlen des jeweiligen Landes gebunden sein muss
damit es nicht jeder ohne Grund auskostet bis zum geht nicht mehr.

Verringert sich die zahl der Arbeitslosen...

steigt die Folge-Beschäftigung...

steigen die Sozialeinnahmen bei Gesundheitskassen, Rentenkassen und Finanzämter...

und der BIP des jeweiligen Landes steigt auch.

ABER DIE EINNAHMEN ( Vermögen des jeweiligen Landes ) verschwinden nicht drastisch wie aktuell...in Richtung
Arbeitslosengelder und dadurch weitere Folge-Arbeitslosigkeiten.

Die EU benötigt dazu eine sofortige 2 % Neue Steuer dass EU-Einheitlich an dem Mehrwertsteuer des jeweiligen Landes dazu abverlangt werden muss...und sich mit gar nichts verrechnen lässt...und dass eine SOLIDARISCHE EU-WEITEN ARBEITSPLATZ-BESCHAFFUNGSSTEUER SEIN WIRD...dass nach dessen ersten Erfolge , viele weitere Unionen des Erdballs als beispiel dienen wird.

Gelingt dadurch eine absolut Neue weltwirtschaftliche Ankurbelung zu erreichen, stehen dann die Europäer als die neue Wegweiser der nächste Jahrhunderte.

Alles andere ist mit Weltkonjunkturen zu spielen.

( Ob ich den Faschingspreis des Jahres 2015 wohl gewinnen werde ? Herr Draghi ? :-))) )

Mein Vorschlag ist kein Faschings-geck...wohl das was die EU zur Zeit macht.




Account gelöscht!

14.01.2015, 13:55 Uhr


Da zur Zeit wir eine Deflation in der EU haben...

( Deflation ist Deflation , es gibt keine gute und keine schlechte Deflation )...

würde sich die 2 % Arbeitsbeschaffungsmassnahme-steuer

gar nicht bemerkbar machen...

und wenn der Europäer davon profitiert...

wem juckt es hinterher ob diese 2 % beinhaltet sind oder nicht ?

In Gute Wirtschaftsjahren ...

wie viel Trinkgeld bekam etwa einen Wirt ?

Heute nicht einmal Gäste.






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