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17.01.2015

10:59 Uhr

Kampf gegen IS

200 Millionen Dollar aus Japan gegen IS

200 Millionen Dollar gegen Terror: Japan will den Nahen Osten im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ unterstützen und versprach nicht-militärische Hilfe. Darunter soll zum Beispiel die Infrastruktur ausgebaut werden.

Japans Premierminister Shinzo Abe in Ägypten: „Sollten wir in dieser Region die Ausbreitung des Terrorismus  zulassen, würde die Staatengemeinschaft einen unermesslichen Verlust erleiden.“ ap

Japans Premierminister Shinzo Abe in Ägypten: „Sollten wir in dieser Region die Ausbreitung des Terrorismus zulassen, würde die Staatengemeinschaft einen unermesslichen Verlust erleiden.“

KairoJapan will mit etwa 200 Millionen Dollar die Staaten in Nahost unterstützen, die gegen die Extremisten des Islamischen Staates (IS) kämpfen. Dabei werde es sich um nicht-militärische Hilfe beispielsweise zum Ausbau der Infrastruktur handeln, erklärte Ministerpräsident Shinzo Abe am Samstag in Kairo zum Auftakt einer Nahost-Reise.

„Sollten wir in dieser Region die Ausbreitung des Terrorismus oder die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen zulassen, würde die internationale Staatengemeinschaft einen unermesslichen Verlust erleiden.“ Zudem wolle seine Regierung allgemein im Nahen Osten 2,5 Milliarden Dollar für humanitäre Zwecke und Infrastruktur einsetzen. Japan hatte vor zwei Jahren bereits 2,2 Milliarden Dollar zugesagt. Der IS hat große Teile Syriens und des Irak unter seine Kontrolle gebracht und dort ein Kalifat ausgerufen.

Von

rtr

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