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21.01.2011

04:43 Uhr

Krisenherd

Pjöngjang signalisiert Engegenkommen

Der Streit zwischen Nordkorea und seinem südlichen Nachbarn hat seit einem halben Jahr an Lautstärke zugenommen - zuletzt schossen beide Seiten sogar aufeinander, die USA schickten zwei Flugzeugträger in die Gewässer um die koreanische Halbinsel. Jetzt kommen endlich Zeichen der Entspannung.

Diktator Kim: Eskalation bremsen. Quelle: DAPD

Diktator Kim: Eskalation bremsen.

HB PEKING. Nordkorea hat für Ende Januar vorbereitende innerkoreanische Gespräche zur Entspannung der Lage auf der Halbinsel vorgeschlagen. Das Land sei entschlossen, dabei alle militärischen Streitpunkte beizulegen, hieß es am Freitag in den staatlichen nordkoreanischen Medien. In einem Schreiben an das Verteidigungsministerium Südkoreas habe der Norden zudem hochrangige Militärgespräche für Anfang Februar vorgeschlagen, meldete die Agentur KCNA.

In den vergangenen Monaten hatten die Spannungen zwischen den beiden Staaten zugenommen. Der Norden drohte dem Süden mit Krieg und dem Einsatz von Atomwaffen. Nordkoreanische Artillerie beschoss zudem eine südkoreanische Insel und tötete dabei mehrere Menschen. Südkorea veranstaltete seinerseits Land- und Seemanöver an der Grenze, bei denen auch mit scharfer Munition geschossen wurde.

Kommentare (1)

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Leertasche

21.01.2011, 12:12 Uhr

WER DAS GLAUbT iST DOOF !
Man fährt nicht mal so mir nichts dir nichts mit zwei Flugzeugträgern ins Gelbe Meer. Rummsen wirds, gewaltig.
Nordkorea wird fallen und der Menschenpreis wird hoch sein.

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