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29.06.2011

04:21 Uhr

Kuba

Fernsehauftritt von Chavez und Castro

Da haben die PR-Strategen zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Nach einer OP hat sich Venezuelas Präsident Chavez mit Kubas Diktator Castro im Fernsehen gezeigt. Auch um dessen Gesundheit wird oft gerätselt.

Räumten Zweifel an ihrer Gesundheit aus: Kubas Diktator Castro (links) und Venezuelas Präsident Chavez im kubanischen Fersehen. Quelle: dpa

Räumten Zweifel an ihrer Gesundheit aus: Kubas Diktator Castro (links) und Venezuelas Präsident Chavez im kubanischen Fersehen.

HavannaNach tagelangen Spekulationen um seinen Gesundheitszustand nach einer Operation hat sich Venezuelas Präsident Hugo Chávez am Dienstag im Fernsehen gezeigt. Das kubanische Fernsehen zeigte ihn in angeregter Unterhaltung mit Revolutionsführer Fidel Castro.

Das Treffen von Chávez und Castro in einem Garten wurde als „brüderlich“ beschrieben. Über das Gespräch oder den Gesundheitszustand des venezolanischen Staatschefs wurden keine weiteren Angaben gemacht, doch wurden „umfassende Informationen“ für Mittwoch angekündigt.

Der venezolanische Präsident wurde Anfang Juni in Havanna nach offiziellen Angaben an einem Abszess in der Beckengegend operiert. Da sich der sonst in den Medien seines Landes immer präsente Präsident mehrere Tage lang nicht zu Wort gemeldet hatte, waren zuletzt Spekulationen über seinen Gesundheitszustand aufgekommen.

Von

dpa

Kommentare (2)

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aruba

29.06.2011, 07:04 Uhr

Guten Tag,..... Ich bin weit davon entfernt Kommunist zu sein. Aber Ich mag die beiden Kerle. Beide haben es fertiggebracht den Amis in die Suppe zu pissen. Sie sind die Einzigen die den Mut hatten und das Risiko nicht scheuten. Die Zustaende vor der Machtergreifung dieser Jungs waren noch schlimmer als unter der Diktatur des Kommunismus. Also lasst sie in Frieden altern und das Zeitliche segnen. Es werden Tage kommen an denen wir noch sehnsuechtig an sie zuruckdenken. Besten Dank

Realo

29.06.2011, 11:38 Uhr

Aruba: so sehe ich das auch, die Zustände vorher unter "freiheitlicher amerikanischer Wirtschafts-Demokratie" waren so mies, dass für den normalen Kubaner noch nicht mal fließendes Wasser und Strom da waren, das vergessen viele - und keine Krankenkasse. Zumindest haben beide einen Teil der Versprechungen zu Regierungsantritt umgesetzt.

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