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11.01.2017

12:11 Uhr

Künftiger US-Präsident

Trump gewinnt Prozess um Äußerungen bei Twitter

Ein Urteil für Donald Trump: Die Behauptungen bei Twitter gegenüber einer Beraterin fallen unter die freie Meinungsäußerung, entschied ein Gericht. Der zukünftige US-Präsident hatte sie als „Dummerchen“ bezeichnet.

Der künftige US-Präsident musste sich wegen verletzender Tweets vor Gericht verantworten. AP

Donald Trump

Der künftige US-Präsident musste sich wegen verletzender Tweets vor Gericht verantworten.

New YorkIn einem Prozess um Beschimpfungen im sozialen Netzwerk Twitter hat eine New Yorker Richterin zugunsten des künftigen US-Präsidenten Donald Trump entschieden. Sie urteilte am Dienstag (Ortszeit) in einem konkreten Fall, in dem Trump eine Politberaterin zwar mit seinen Tweets verletzt habe – seine Aussagen aber der freien Meinungsäußerung unterlägen.

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Was Donald Trump denkt, erfährt Amerika zumeist über Twitter. Der designierte US-Präsident setzt dort auf gewohnt scharfe Töne. Damit hat er die US-Konzerne bereits vor seiner Amtsübernahme fest im Griff. Eine Analyse.

Hintergrund ist ein Auftritt der Beraterin Cheryl Jacobus im Fernsehprogramm des Senders CNN vom Februar, bei dem sie sagte, die Finanzierung von Trumps Wahlkampfkampagne sei nicht transparent. Danach hatte Trump unter anderem getwittert, sie habe um einen Job in seinem Team „gebettelt“, außerdem sei sie ein „Dummerchen“. Jacobus hatte vor Gericht argumentiert, diese falschen Behauptungen seien rufschädigend gewesen.

Die Richterin urteilte, Trumps Tweets seien zwar maßlos und hätten beabsichtigt, die Klägerin herabzuwürdigen. Sie hätten sie aber nicht darin behindert, ihren Job als Beraterin und politische Kommentatorin auszuüben.

Von

ap

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

11.01.2017, 16:28 Uhr

Herr Mark Hoffmann11.01.2017, 15:09 Uhr
Es langt schon, wenn wir mit der Grün-Sozialistischen Merkel wieder in einen grün-linken"Nazi-Deutschland" wieder angekommen sind.

Herr Peter Spiegel11.01.2017, 16:13 Uhr
Obama hat in Nazi-Deutschland Asyl beantragt. Kim Jong-un hat es genehmigt.

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