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05.09.2013

10:42 Uhr

Libanesische Küste

Italien schickt zwei Kriegsschiffe

Zwei italienische Kriegsschiffe vor der libanesischen Küste: So will Italien im Fall eines Militärschlags gegen Syrien die italienische Unifil-Blauhelme im Libanon verteidigen. Die Schiffe sind auf dem Weg in die Region.

Der Kopf der Unifil, Paolo Serra, im Libanon. Zwei Kriegsschiffe aus Italien sollen bei möglichem Angriff auf Syrien die Unifil-Blauhelme schützen. dpa

Der Kopf der Unifil, Paolo Serra, im Libanon. Zwei Kriegsschiffe aus Italien sollen bei möglichem Angriff auf Syrien die Unifil-Blauhelme schützen.

RomItalien schickt zwei Kriegsschiffe vor die libanesische Küste, um im Falle eines Militärschlags gegen Syrien die italienischen Unifil-Blauhelme im Libanon verteidigen zu können. Der Zerstörer „Andrea Doria“ und die Fregatte „Maestrale“ seien auf dem Weg in die Region, berichteten italienische Medien am Donnerstag.

Rom befürchte, dass sich der Konflikt um Syrien ausweiten und die UN-Blauhelme im Libanon vor allem durch Vergeltungsangriffe der Hisbollah einbezogen werden könnten. Die Fregatte ist mit Vorrichtungen zur Raketenabwehr ausgerüstet. Die Unifil-Blauhelme sind im Süden vor der Grenze zu Israel stationiert.

Von

dpa

Kommentare (8)

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Eurowahn

05.09.2013, 10:57 Uhr

Ja, die einfältigen Amis denken mal wieder, sie feuern ein paar Raketen ab und die Sache hat sich erledigt. Wie falsch sie die Lage immer eingeschätzt haben sieht man im Irak und in Afghanistan !! Die werden schon dafür sorgen, dass dort ein Flächenbrand entfacht wird. Ist ja auch eines Friedensnobelpeisträgers würdig !

Account gelöscht!

05.09.2013, 11:25 Uhr

Kein Geld, aber Krieg spielen.
Mann, was sind alle bekloppt geworden.
Es kann einem nur noch Angst werde

Kamich

05.09.2013, 13:39 Uhr

Zit : "Es kann einem nur noch Angst werde" . Das soll es doch auch. Angst ist ein schlechter Ratgeber !! Mit Angst kann man die Menschen zu irrationalen Handlungen bewegen, Panik wird manchmal gezielt provoziert um das Chaos auszunutzen.
Ich wundere mich immer wieder, dass nach all den Erfahrungen der letzten Jahre noch ernsthaft "geglaubt" wird man wolle den Menschen helfen, Frieden schaffen oder Demokratie einführen. Es geht um Macht und Strategie. Da könnte das "islamische Chaos" genutzt werden um den gesamten nahen Osten komplett neu zu ordnen - also nix Völkerrecht oder bla bla. Das ist nur so eine Theorie bzw. von einem think-tank. Könnte aber die Erklärung sein für all diese unsinnigen" Manöver.

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