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15.03.2011

04:01 Uhr

US-Außenministerin Hillary Clinton am Elysee Palast in Paris. Quelle: Reuters

US-Außenministerin Hillary Clinton am Elysee Palast in Paris.

ParisUS-Außenministerin Clinton sprach in Paris mit einem Vertreter der libyschen Opposition.

Über den Inhalt des Gesprächs mit Mahmud Dschibril vom libyschen Nationalrat wurde nichts bekannt.

An dem Treffen nahmen auch der Sonderbeauftragte der US-Regierung für Libyen, Chris Stevens, und der ehemalige US-Botschafter in Tripolis, Gene Cretz, teil. „Sie hatten ein offenes Gespräch über Wege, wie die USA das libysche Volk in seinem Bestreben gegen das Gaddafi-Regime unterstützen kann“, sagte Clintons Sprecher Philippe Reines nach dem Treffen.

Es war das erste Treffen zwischen Vertretern der USA und der libyschen Opposition auf höchster Regierungsebene seit Ausbruch der Kämpfe zwischen den Truppen von Machthaber Muammar al Gaddafi und den Aufständischen.

Zuvor hatte sich Clinton mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy getroffen. Gemeinsam mit dem britischen Premierminister David Cameron plädierte Sarkozy erneut für die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen. Die US-Regierung hingegen äußerte sich bislang nicht, wie sie die libysche Opposition unterstützen will.

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