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02.10.2017

02:01 Uhr

Maduro weist Rajoy-Kritik zurück

„Wer ist der Diktator?“

Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy gehört zu den schärfsten Kritikern von Nicolás Maduro. Die Krise um das katalanische Referendum hat dem venezolanischen Staatschef die Chance für eine Retourkutsche geboten.

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro weist nach den gewaltsamen Vorfällen in Katalonien eine frühere Kritik von Spaniens Ministerpräsidenten Rajoy zurück. AP

Nicolas Maduro

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro weist nach den gewaltsamen Vorfällen in Katalonien eine frühere Kritik von Spaniens Ministerpräsidenten Rajoy zurück.

CaracasNach den harten Polizeieinsätzen in Katalonien hat Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro die frühere Kritik von Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy zurückgewiesen. Bei dem Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens habe es am Sonntag brutale Repression gegeben, sagte Maduro im venezolanischen Fernsehen. Mitte Juli habe seine Regierung dagegen ein nicht anerkanntes Plebiszit der Opposition zugelassen. „Wer ist der Diktator?“, fragte er.

Die Regionalregierung in Barcelona hat am Sonntag das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum gegen den Willen der Zentralregierung in Madrid durchgezogen. Die spanische Polizei ging teils brutal gegen Bürger vor, die abstimmen wollten. Nach amtlichen Angaben wurden über 800 Menschen verletzt. Die Gewalt sorgte international für Kritik.

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Schon mehrfach hat die Opposition versucht Venezuelas Präsident Maduro des Amtes zu entheben. Vorgezogene Neuwahlen hat Maduro nun abgelehnt. Die nächste Präsidentenwahl werden wie vorgesehen Ende 2018 stattfinden.

Maduro steht allerdings selbst heftig in der Kritik - dem Sozialisten wird vorgeworfen, das Land mit den größten Ölreserven in eine Diktatur umbauen zu wollen. Ende Juli ließ er eine umstrittene Verfassungsgebende Versammlung wählen, das von der Opposition kontrollierte Parlament wurde daraufhin entmachtet. Zudem starben bei Straßenprotesten seit April, gegen die Maduro ein massives Polizeiaufgebot einsetzte, mehr als 100 Menschen. Der Konservative Rajoy war bislang einer der schärfsten Kritiker Maduros.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Herr Carlos Santos

02.10.2017, 10:31 Uhr

Herr Carlos Santos02.10.2017, 10:26 Uhr

===>>> KEIN PUTIN MELDETE SICH !!!

===>>> KEINE MERKEL MELDETE SICH !!!

===>>> KEIN TRUMP MELDETE SICH ( er hat vielleicht einen Handy mit PREPAID KARTE UND DIESES WAR am 01.10.2017 LEER VON KAPITAL ? ), da twitterte TRUMP nicht !!!

KEIN POLITIKER EUROPAS MELDETE SICH IN DEN MEDIEN !!!

500 MILLIONEN EUROPÄER und darunter 370 Millionen Wahlberechtigte haben nun erkannt wie niemanden sich über die Bevölkerung Europas interessiert !!!

Es bleibt in den Köpfen der Menschen ( WELTWEIT ) !!!


---------------------------------------

BRITTEN SEID STOLZ AUF EUREN BREXIT !!!!!





====>>> ABER DANN HAT diese EUROPÄISCHER UNION DIE UNVERFRORENE FRECHHEIT IN SICH ANDERE REGIERUNGEN IN DER WELT ZU TADELN ???

In Spanien, Katalonien hat sich die Europäische Union auf dem gleichen LEVEL WIE INTERNATIONALER TERRORISMUS SELBER GEBRACHT !!!

===>>> IN DEN MEDIEN werden am 02.10.2017 nur ÜBER LAS VEGAS BERICHTET um ZU VERSUCHEN DIE EUROPÄER ABZULENKEN VON DER BESTIALISCHER STURM DER GUARDIA CIVIL GEGEN WEHRLOSE MENSCHEN !!!

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